Wegen ausgeschüttetem Alkohol erschlagen

Claudia Reiter
Windhoek (cr) • Ein 31-jähriger Mann soll seine Freundin am Samstag mit einem Okapi-Messer in die rechte Schulter und die linke Kopfseite gestochen haben, wobei das Messer im Kopf des Opfers stecken blieb. Laut dem Wochenendbericht der namibischen Polizei ereignete sich der Vorfall in Outapi. Das Opfer wurde in kritischem Zustand in das Staatskrankenhaus von Oshakati eingeliefert und der Verdächtige verhaftet.

Am darauffolgenden Tag wurde ein 28-Jähriger in Walvis Bay von einem unbekannten Verdächtigen mit einem scharfen Gegenstand niedergestochen. „Der Mann erlitt offene Wunden an der rechten Schulter und den rechten oberen Rippen mit hervorstehender Lunge und Eingeweiden“, so die Polizei. Das Opfer ist im kritischen Zustand in das Staatkrankenhaus bei Walvis Bay eingeliefert worden. Es wurde noch keine Verhaftung vorgenommen.

Ferner starb eine 64-Jährige am Sonntag auf der Farm Uiseb in der Nähe von Rehoboth, nachdem diese mit einem Küchenmesser in die linke Brustseite gestochen worden war. Es wird behauptet, dass der Verdächtige in einen Streit mit seiner Tante (dem Opfer) verwickelt war, woraufhin das Opfer ein Stück Brennholz nahm und dem Verdächtigen ins Gesicht schlug, woraufhin der Verdächtige sich revanchierte, indem er auf die 64-Jährige einstach. Der Verdächtige flüchtete danach; er ist noch nicht verhaftet.

Ein 33-Jähriger wurde von mehreren Männern tödlich angegriffen, nachdem dieser auf einen mit Alkohol gefüllten Tisch fiel. Laut dem Polizeibericht soll der Verstorbene sich mit den Verdächtigen in einer Bar aufgehalten haben, wobei er auf den mit Alkohol gefüllten Tisch fiel, was zu einer tödlichen Konfrontation zwischen ihm und den Verdächtigen mündete. Die Männer sollen das Opfer mit einem oder mehreren unbekannten Gegenständen angegriffen haben. Zwei Verdächtige wurden verhaftet. Die polizeilichen Ermittlungen dauern an.

Am Ostermontag wurde ein Einbrecher im Dorf Onanke in der Oshikoto-Region erschossen, nachdem dieser in ein Zimmer eingebrochen ist. Dem Bericht zufolge soll der Eindringling versucht haben, in das Zimmer einer Angestellten des Eno Mini-Market einzubrechen, die aufwachte und ihre Kollegen per SMS alarmierte. Es wird weiter berichtet, dass die Kollegen ihr zu Hilfe eilten und den Eindringling in der Toilette versteckt fanden. „Der Verstorbene ergriff daraufhin die Flucht wobei der Wachmann einen Warnschuss abgab, doch er rannte weiter und der Wachmann gab einen weiteren tödlichen Schuss ab.“ Der 25-jährige Wachmann wurde verhaftet und seine Dienstwaffe beschlagnahmt.

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Allgemeine Zeitung 2024-04-19

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