01 Dezember 2011 | Land & Leute

Trophäenjagd hatte schwierigen Start (Teil 1/2)

Dann und wann liest man verschiedene Berichte und Artikel zur Jagdgeschichte und zur Entwicklung der Trophäenjagd in Namibia. Die erste Frage, die sich bei jeder Geschichte stellt: wo setze ich die Zeitlinie an? Der Beginn der Trophäenjagd wird oft zum Ende der sechziger eingeordnet, weil es da einen Aufschwung gab. Es muss ja etwas passiert sein, dass genau dann plötzlich mehr Farmer auf dieses Boot gesprungen sind.
In Nachhinein ist es ein weiterer Versuch von mir die gesamte Trophäenjagd etwas umfassender zu beschreiben. Publizistisch ist es immer sehr wirksam, "große" Entwicklungen nur an ein oder zwei Personen festzumachen. Die Wirklichkeit ist jedoch einen andere: Dass die Trophäenjagd heute so da steht, wie sie da steht, ist nicht nur ein/zwei Personen zu verdanken, sondern da haben sehr viele Personen mitgewirkt.

Ohne Anspruch auf Perfektion und absolute Vollständigkeit werde ich versuchen, als Sohn der ältesten Jagd- und Gästefarm in Namibia seit 1961, Düsternbrook - in diesem Jahr 2011 ist der Jagdbetrieb 50 Jahre alt - einiges an Informationen dazu fügen, um das Bild der Trophäenjagdgeschichte besonders über die Anfänge abzurunden.
Der wirkliche Pionierzeitraum begann schon 1960 und ging bis 1968/69. In manchen
Publikationen fängt die Jagdgeschichte erst ca.1968/69 an, und interessanter Weise werden hier sogar noch Argumente aus der Pionierzeit entliehen, obwohl diese zu dem Zeitpunkt eigentlich schon abgeschlossen war.
Die S-Kurve In jeder Entwicklung gibt es einen natürlichen Verlauf der Dinge, also ein Naturgesetz, das ist die berühmte S-Kurve. Die Kurve fängt flach an , das ist mit der Vorbereitung des Bodens zu vergleichen, damit der Samen überhaupt erst wachsen kann, dann kommt das Pflanzen. Die Saat liegt im Boden, man sieht zwar nichts, aber trotzdem passiert etwas und erst dann sprießt die Saat und erst danach setzt das kräftige Wachstum ein. Das ist dann der so genannte steile Teil der S-Kurve, die dann ebenso wieder abflacht und in die "Sättigung" einläuft. Nach dem gleichen Gesetz ist natürlich auch die Entwicklung der namibischen Trophäenjagd verlaufen.

Mit der Gründung der ersten Jagd-und Gästefarm Düsternbrook bereits 1961 (selbst diese Gründung hatte einen gedanklichen Vorlauf) wurde quasi der Boden vorbereitet. Es folgten kurz darauf zwei weitere Gästefarmen, die sogenannte Becker-Kairos-Farm und die auch heute noch aktive Gästefarm der Familie Schlettwein, Farm Otjitambi. Es kamen die ersten Gäste und Jagdgäste. Damit wurde bei der Behörde die Saat gepflanzt. Die Idee war völliges Neuland. So etwas hatte es vorher in Namibia noch nichtgegeben. Danach kam eine Zeit der "offfiziellen Ruhe", gleichzusetzen mit der Saat im Boden. Warum folgte diese Zeit der Ruhe? Wie oben beschrieben, hatte der Staat diese "zündende" Idee sicher nicht. Er war konfrontiert mit zwei völlig neuen Entwicklungen: 1. Unterkünfte auf dem Land, sprich Gästefarm und Trophäenjagd auf Privatfarmen, beides lief parallel. Gästefarm? Leute auf dem Land beherbergen, das machen doch nur Hotels. Trophäenjagd kannte man entfernt nur von Ostafrika, beides war auch in Südafrika nicht bekannt. Das war gewiss eine ureigene namibische Innovation. Daher gab es natürlich noch keine Gesetze, die mussten erst geschaffen werden. Um die zu entwerfen, muss man erstmal sehen, wie es "läuft" damit man überhaupt weiß, was im Gesetz geregelt und wie es beschrieben werden muss. Die staatliche Behörde war damals klein (vier bis fünf Personen), aber letztlich hat sie die Idee angenommen und zeigte sich aufgeschlossen. Auch damals mahlten die Staatsmühlen langsam und es dauerte fünf bis sechs Jahre, bis es endlich zu einer entscheidenden und wegweisenden Regelung kam, die die gesamte Entwicklung der Trophäenjagd grundsätzlich und maßgebend beeinflusst hat. Der Farmer wurde per Gesetz/Verordnung 1967/68 zum Eigentümer der Wildtiere erklärt. Dieses Gesetz war der Grundstein und hat bis heute weitreichende Folgen für die gesamte Entwicklung der Trophäenjagd und für den Naturschutz auf privaten Farmen. Die eindeutig sichtbare Erfolgsstory eines Großteils des namibischen Wildbestandes hatte somit begonnen. Der Farmer, jetzt als Besitzer des Wildes, hat es im Eigeninteresse natürlich mehr als zuvor gehegt und durfte es gegen Einnahmen nutzen. Die Auswirkung reicht bis in die heutige Zeit und in die neuere Entwicklung der kommunalen Hegegebiete hinein. In den kommunalen Gebieten setzte der Erfolg auch erst ein, als die Kommune das Recht erhielt, ihr Wild kommerziell zu nutzen und dass die Einnahmen an die Kommune zurückfließen und nicht wie vorher von der zentralen Kasse des Staates geschluckt werden. Die Einnahmen aus dem Wild müssen dorthin zurückfließen, wo sie produziert werden und wo die dort lebenden Menschen, die Last der Erhaltung tragen und auch die möglichen Verluste hinzunehmen haben, z.B. durch Elefanten. Das ist der wesentliche und entscheidende Punkt. Alles andere betrifft administrative Probleme, Werbung und Marketing. Der Staat hat sich über 30 Jahre den Erfolg auf den privaten Farmen angesehen und das Prinzip dann übernommen. So ist auch hier der Erfolg bei den kommunalen Hegegebieten (Conservancies) nicht ausgeblieben. Die Zahl der Hegegebiete ist rapide angewachsen.

Ab 1967/68 nahm die Zahl der Jagdfarmen stark zu und das war auch der Anfang des bekannten und erfolgreichen Jagdunternehmens ANVO der Familie Grellmann. Mit der cleveren Geschäftsidee hat der Betreiber, damals noch als Windhoeker Stadtmensch ohne eigene Farm, Jagdgäste angeworben und diese auf Farmen verteilt, was sehr gut funktionierte und den Farmern ein willkommenes Zusatzeinkommen aus ihrem Wild gebracht hat, das ihnen nun gehörte.
Kredit für WildZwei ganz wesentliche Punkte möchte ich an dieser Stelle noch erwähnen. 1. Jahrelang bis zu diesem Zeitpunkt 67/68 war das Wild auf den privaten Farmen einer unfairen Konkurrenz der vom Staat stark subventionierten Groß- und Kleinviehwirtschaft ausgesetzt . Dem Farmer war keine Möglichkeit gegeben, durch Wild eine Einnahme zu erwirtschaften, aber er konnte billiges Geld leihen, um seine Infrastruktur zum Zweck der Farmwirtschaft aufzubauen. Wild war eine unliebsame Konkurrenz für die Rinder: "Anstelle eines jeden Oryx kann ich ein Rind mehr halten (beides sind Grasfresser)", hieß es. Es wurden Farmen mit der "positiven" Bemerkung "kein Wild" zum Verkauf angepriesen.

Das hat sich mit dem "neuen" Wert des Wildes geändert. Zwar wurde Wildnutzung nicht subventioniert und man konnte aufgrund der vorhandenen Anzahl Wildtiere auch kein billiges Geld leihen, aber es hatte einen Wert bekommen. Die Verhältnisse änderten sich. Heute - das hat aber Jahre ca. 40 Jahre gedauert! - kann man seit ca. 2004 bei der Landbank (Agribank) Geld leihen, um Wild zu kaufen. Schauen Sie 'mal kurz in die Jetztzeit: das Wild erzielt Preise, da kommen selbst teuerste Zuchtbullen nicht annähernd ran. Ich war neulich auf einer Wildversteigerung, da sind zwei junge (1,5 Jahre ) weibliche Pferdeantilopen pro Stück für 245 000 N$ verkauft worden. Ich kannte den Wildfarmer und er sagte mir: "Weißt Du, das verdiene ich mit meinen Rindern nicht!"

Übrigens, bis heute steht die Landwirtschaft immer noch nicht auf eigenen Beinen. Da wird vom Staat ohne Ende "Geld reingebuttert" z.B. in die gesamte Veterinärbehörde. Ohne Veterinärzaun unterhalb des Etoscha-Nationalparks, der quer durch das gesamte Land von Ost nach West geht, würden die Viehzüchter kein Rind exportieren. Sie sollten `mal sehen, wie nervös die Farmer und ihre Dachorganisation werden, wenn es bei der Veterinärbehörde bisschen "wackelt", wenn diese ihren Veterinärzaun nicht pflegt und sich, wie jüngst geschehen, zwei Büffel es sich 'mal erlauben, sich auf kommerziellem Farmgebiet umzuschauen, wie die Weide eigentlich hier schmeckt. "Holland in Not" ist da noch gar nichts dagegen. Die Ansteckungsgefahr ist nicht das wirkliche Problem (bei Versuchen mit Büffel und Rindern auf engstem Raum in Onderstepoort in Südafrika nachgewiesen). Die EU kann aber von jetzt auf gleich einen Fleischimportstopp verhängen, wenn hier nicht alles in Ordnung ist. Der Beitrag der Landwirtschaft zum Bruttoinlandsprodukt (BIP) ist von zuvor fast 10% auf 4 % zurückgegangen. Und dann kommt noch die politische Traumvorstellung einer "gerechten" Landreform hinzu. Das Chaos kostet richtig Geld und wir sind erst bei den kommerziellen Gebieten. Aber im unveränderbaren Teil des Grundgesetzes steht, jeder Bürger dürfe irgendwo im Lande siedeln d.h. die kommunale Landreform muss auch noch kommen ... aber wann? Wir dürfen gespannt sein, wann wir dann auch bei den Chefs einziehen dürfen, basierend auf dem verbrieften Recht im Grundgesetz der freien Bewegung und Siedlung im Land.

2. Die Diversifizierung in der Landwirtschaft durch die Wildwirtschaft stabilisiert das Leben auf dem Land und ihre Arbeitsplätze. Farmer haben dadurch eine zweite Einkommensquelle und sind somit nicht gezwungen, so wie das oft früher 'mal war, in schlechten Zeiten (Trockenheit, Maul- und Klauenseuche) in der Stadt Arbeit zu finden.
Gute Portion Naivität
Dann will ich doch jetzt, an dieser Stelle, ' mal provokativ den folgenden Satz wagen: Wenn man sich anschaut, was war und wie gut es mit dem Wild der privaten Farmen geworden ist, dann soll noch einer sagen, Trophäenjagd wäre schlecht oder nicht gut für's Land, der blickt doch einfach nicht durch, oder? Es ist ein Betriebszweig, der auf eigenen Beinen steht. Ich wüsste nicht, wo er subventioniert wird. Die Trophäenjagd in diesem Zusammenhang nur durch den Finger am Abzug zu schildern oder etwa nur auf die Lust am Töten zu reduzieren, ist so gesehen wirklich Ausdruck starker Unwissenheit und einer guten Portion Naivität. Durch diese Maßnahme/Entwicklung ist unter dem Strich und im Rahmen einer Nutzen-"Schaden" Betrachtung ein Vielfaches an Wild gerettet worden und herangewachsen, als jemals erlegt wird. Ich will damit nicht sagen, dass die eine oder andere Regelung nicht verbessert werden kann - dafür sind die Vereine da - aber im Fazit der Entwicklung gibt es für mich da keine Frage, dass es sehr positiv für das Land ist, ein Land mit wenig Wasser und fast ohne Industrie stützt sich somit maßvoll auf seine Naturprodukte.

Ein paar Unkorrektheiten: irgendwo habe ich gelesen, dass dieses Gesetz vom Wildeigentum erst mit der Verordnung von 1974 formuliert worden sei. Natürlich nicht. Mit dieser Verordnung von 1974 wurde u.a. die gesamte Trophäenjagd geregelt. Dieser Zeitraum um 1974 kann nie als Ursprung der Trophäenjagd gesehen werden, als vielleicht noch an Grundsatzentscheidungen "rumgedoktert" werden musste.

So sind die in manchen Artikeln als "revolutionär" geschilderten Gedanken für Geschehnisse nach dem Gesetz von 1967/68 schon lange Bestandteil der Vorgeschichte. Siehe Leserbrief-Artikel von Marga Vaatz in der Allgemeinen Zeitung: "Was kostet ein Kudu?" vom 6. März 1962, der rund 20 Jahre später am 30. Januar 1981 wieder in der AZ abgedruckt wurde.

Hier ist eindeutig nachzulesen, dass der Wert des Wildes für den Farmer schon lange erkannt war und nicht erst zehn Jahre (nach dem ersten Abdruck), als der bekannte deutsche Boxer Max Schmeling ins Land kam.
Frische Brötchen und Schönwetterfreunde Wie kam es nun zu dieser Entwicklung? Ein solcher Gedanke, ein alternatives Einkommen für Farmer zu schaffen, hat seinen Ursprung, zum Beispiel wirtschaftliche Engpässe, die neue Möglichkeiten zu alternativem Einkommen anregen. "Not macht erfinderisch" trifft auch hier zu. Diese Not, dieser Engpass herrschten Anfang der sechziger Jahre, als die Maul- und Klauenseuche im kommerziellen Farmgebiet ausgebrochen ist und wo der Farmer plötzlich vom Absatzmarkt für Rinder ausgesperrt war. Die Farmkosten liefen aber weiter. Aus dieser Not heraus hat sich meine Mutter gesagt: "Wir müssen auf der Farm diversifizieren und uns ein unabhängiges Einkommen von der Rinderwirtschaft schaffen." So fing sie mit einer Kindergästefarm an. Die Frage war: Was machen berufstätige Frauen mit ihren Kindern in den Ferien? Jede Ferien hatten wir das Haus voller Kinder. Hieraus, als Vorläufer, hat sich dann der Gästebetrieb entwickelt.

Auf diesem Weg ist die erste Jagd- und Gästefarm 1961 in Namibia entstanden. Ergänzend dazu erschien der Artikel "Was kostet ein Kudu?" Es waren die Farmer, die das ganze Jahr das Wild gehegt und gepflegt haben und ansehen mussten, wie in der offiziellen Jagdzeit die "Schönwetterfreunde" kamen, um es wieder abzuschießen. Für die, mit "Schönwetterfreunden" nichts anzufangen wissen, folgende Erklärung: Wild war damals noch Staatseigentum und in der Jagdzeit (Juni/Juli) durfte hier jeder jagen. Es konnte Ihnen also als Farmer passieren, dass Leute aus der Stadt, die sie nur entfernt kannten, plötzlich ganz freundlich waren. Man wurde gegrüßt, denn sie wollten am Wochenende bisschen bei Ihnen jagen und würden sogar frische Brötchen und Bier mitbringen, um dann bisschen auf das Wild zu ballern, das der Farmer das ganze Jahr gepflegt hatte. Natürlich wurde es auch als sehr nett empfunden, wenn das Farmpersonal beim Abschlachten und Biltong (Dörrfleisch) schneiden helfen würde. Bezahlung? Nicht doch, wir haben doch Bier und Brötchen mitgebracht. Weniger großzügige "Gäste" haben dann am Sonntagabend den Rest vom Bier wieder mitgenommen. Nicht nur das, mein Bruder hat mir erzählt, was er selbst miterlebt hat: mein Vater hatte einem Polizeibeamten erlaubt, einen Kudu zu schießen, aber er kam mit drei erlegten Tieren zurück. Gesetzlich konnte man auf der Grundlage des Privateigentums den Zugang zur Farm verwehren. Wenn der "Jagdgast" aber mehr Tiere geschossen hatte, konnte man nichts machen. Es war Staatseigentum! Meistens musste/sollte auch noch das Farmbakkie hinhalten, weil die Leute aus der Stadt ja nur Personenwagen hatten. Da kam dann so richtig Freude auf.

So war die Stimmung. Sie können sich vorstellen, wie empört die Städter waren, als es sich durch die angesagte Entwicklung sich abzeichnete ... in Zukunft muss bezahlt werden! "Kohle auf den Tisch, mein Freund, wenn Du Wildfleisch haben willst."
Johann Vaatz

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