29 Dezember 2005 | Politik

Pohamba betont Versöhnung

Windhoek - Versöhnung und Rücksichtnahme auf sozial schwächere Menschen in der Gesellschaft sind das Hauptanliegen von Präsident Hifikepunye Pohamba in seiner Weihnachtsansprache. Die Festzeit betrachtet der Präsident als eine besondere Gelegenheit, die Werte der Freizügigkeit, des Teilens und der Fürsorge zu stärken. Er denkt dabei vor allem an die Senioren der Nation sowie an Körperbehinderte.

"Zur Festzeit sollten wir erneut den Frieden und die Kultur der Toleranz sowie des gegenseitigen Respekts fördern." Die nationale Politik der Aussöhnung hält der Präsident für den "Eckstein", an dem die Nation ständig weiter zu arbeiten habe, so dass die Menschen "auch in die letzten Ecke Namibias" Frieden, Sicherheit und Stabilität genießen könnten. "Wir leben in einer turbulenten Welt. Daher ist es die Pflicht eines jeden Bürgers, seinen Beitrag zu leisten, dass Namibia auch künftig eine Oase des Friedens und der Stabilität bleibt."

Neben einer Warnung, dass die Nation sich nicht an Exzessen schuldig machen solle und der Mahnung zur Sicherheit auf den Straßen betont Pohamba die Bedeutung intakter Familien, die die Gemeinschaft stärkten und ihm als "Bausteine einer gedeihlichen Nation" gelten. Der Präsident gedenkt in der Festzeit auch all jener Kräfte, die sich als Ordnungshüter, in den Krankenhäusern sowie bei anderen notwendigen Dienstleistungen keinen Urlaub nehmen können.

Das präsidiale Amt hat Pohambas Rede erst gestern auf Nachfrage vermittelt.

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