01 Juni 2015 | Geschichte

Neuer Eigner übernimmt 135 Jahre alte Firma

Die Handelsstation F.W. Krabbenhöft wurde 1880 in Keetmanshoop etabliert. Gründer und alleiniger Inhaber war Friedrich Wilhelm Krabbenhöft, geb. 1853 in Fockbeck bei Rensburg in Deutschland. Er wurde dort als Gerber ausgebildet. Dann zog es ihn 1879, wie so viele vor und nach ihm, ins Ausland, zunächst nach Kapstadt. Da er dort keine Arbeitsstelle fand, wurde er Polizist in Upington. Dort hielt er es nicht lange aus und siedelte um nach Keetmanshoop, wo er dann 1880 seine Handelsstation gründete. 1881 wurde er von Missionar Tobias Fenchel mit Lucie Forbes aus der Kap-Kolonie getraut. Das Paar hatte einen Sohn, Johannes Wilhelm, der am 20.9.1882 in Keetmanshoop das Licht der Welt erblickte. Standort Keetmanshoop Krabbenhöft erwarb 1896 ein Grundstück in Gibeon von Kaptein Hendrik Witbooi - zwei Jahre nachdem dieser von Major Leutwein in seinem Stammesgebiet um Gibeon interniert worden war. Krabbenhöft gründete dort eine Filiale. Krabbenhöft war einer von etwa sechs Händlern, die in 80er Jahren des 19. Jahrhunderts in Keetmanshoop ansässig waren. Keetmanshoop war ein guter Standort für die Händler, einmal der starken Quelle wegen, die dort Wasser spendete und zum anderen weil es am Weg in die Kap-Kolonie gelegen war auf dem die erhandelten Rinder in die Märkte getrieben wurden und weil man über den Lüderitzbuchter Hafen Waren importieren konnte. Interessant ist, dass in den 80-er und 90-er Jahren des 19. Jahrhunderts die Kupfermine in O'Kiep, unweit von Steinkopf, bis zu 1000 Arbeiter beschäftigte und ein bedeutender Abnehmer der in Groß-Namaqualand erhandelten Rinder war. Im Kaiserlichen Bezirksamt in Keetmanshoop ist bekundet, dass eine offene Handelsgesellschaft „F.W. Krabbenhöft + Co“ als Firma No. 28 am 1. Dezember 1906 die Geschäfte aufnahm. Als Gesellschafter sind die Herren Friedrich Wilhelm Krabbenhöft und Jürgen Jess angeführt. Dem Vernehmen nach lernten Krabbenhöft und Lampe sich auf einer Schiffsreise zwischen Swakopmund und Deutschland kennen. Das führte schließlich dazu, dass F.W. Krabbenhöft den jungen Kaufmann O. Lampe 1906 als Gesellschafter in sein Handelsunternehmen aufnahm. Oskar Lampe, am 15.6.1877 in Bremen geboren, zog es nach Abschluss seiner kaufmännischen Lehre ins Ausland. 1898 landete er in Swakopmund und trat zunächst in den Dienst der Handelsgesellschaft Boysen & Wulff. Vielen Südwestern wird der gleichnamige Getränkeladen in Okahandja und Windhoek noch ein Begriff sein. Nachdem die beiden Kaufleute sich einig geworden waren, ließen sie ihre Firma unter dem Namen Krabbenhöft & Lampe als offene Handelsgesellschaft am 27.11.1909 in dem Kaiserlichen Bezirksgericht in Lüderitzbucht eintragen - als Hauptgeschäftsstelle. Persönlich haftende Gesellschafter sind Friedrich Wilhelm Krabbenhöft und Oskar Lampe. Ebenfalls in dem Jahr 1909, knapp ein Jahr nach dem sensationellen Diamantenfund bei der Eisenbahnstation Grasplatz, ca. 20 Kilometer außerhalb Lüderitzbuchts, beginnt der Bau eines Geschäftsgebäudes an der Ecke Bismarck- und Bergstraße, das heute noch unabdingbarer Teil des Lüderitzbuchter Stadtbildes ist. Bauherr ist der Ingenieur Friedrich Kramer, der 1908 für die Firma F.H. Schmidt, Hamburg-Altona in Swakopmund eine Niederlassung gründete, in Erwartung des Landungsbrückenbau-Projekts. Das Projekt wurde allerdings aufgeschoben und Kramer ging nach Lüderitzbucht, wo er sich wesentlich im Aufbau dieser Küstenstadt engagierte. Baumaterial importiert Für Krabbenhöft und Lampe entwirft Kramer ein zweistöckiges Haus mit Mansardendach und Kastengauben das zeitgleich mit dem Goerke-Haus am Fuße des Diamantberges errichtet wird und ein gutes Beispiel ist für die Kolonialarchitektur der Neo-Renaissance der Jahrhundertwende. Die Backsteine für den Bau kommen aus Kapstadt, während das Holz für das Dachgebälk sowie die Dachziegel aus Deutschland importiert werden. In einem Inserat in der Lüderitzbuchter Zeitung empfiehlt sich die Firma folgendermaßen: „Der Einwohnerschaft von Lüderitzbucht und dem Süden der Kolonie teilen wir hierdurch ergebenst mit, dass wir in Lüderitzbucht in unserem neuerbauten Hause an der Bismarckstraße ein allgemeines Warengeschäft eröffnet haben. Wir führen alle gangbaren Bedarfsartikel in bewährten Marken bester Qualität und werden uns zugehende Bestellungen pünktlich und sorgfältig ausführen.“ In der Lüderitzbuchter Zeitung vom 14. Juli 1911 erfahren wir aus einem Inserat, dass die Firma eine Zweigniederlassung am 9. März 1911 in Gibeon bei dem Bezirksamt registriert hat. Die Geschicke der Firma Krabbenhöft und Lampe werden fortan zwangsläufig von den Geschicken der Stadt und ihrer Umgebung geprägt. Im Jahr 1939 heiratet Oskar Lampe in zweiter Ehe die 32 Jahre jüngere Juliane Wulff, die am 4.1.1909 auf Kapps Farm geboren wurde. Warum Kapps Farm ? Ihre Mutter war unterwegs nach Windhoek zur Entbindung, aber Juliane hatte es eilig und so musste ein Arzt den Reisenden zu Pferd bis Kapps Farm entgegenkommen. Aus der Ehe wurden zwei Kinder geboren: Jutta und Oskar. 1923 stirbt Friedrich Krabbenhöft in Deutschland, womit seine Haftung in der Firma als Gesellschafter erlischt. Interessant ist, dass bei dem Katasteramt in Keetmanshoop 1919 folgende Liegenschaften im Bezirk Gibeon in seinem Namen registriert sind: „Aretitis“ (15 993 ha), „Dickdorn“ (10 287 ha) sowie „Gocharus“ (12 022 ha) sowie ca. 5 000 ha Grundbesitz im Stadtgebiet Keetmanshoop. An Krabbenhöfts Stelle tritt 1923 Willi Meier als Gesellschafter in das Geschäft ein. Außer dem Gemischtwarenhandel - heute würde man sicher von einem Tante Emma Laden sprechen - betrieb die Firma einen wohlsortierten Stoffe- und Kleiderladen, dessen Räumlichkeiten in den 30er Jahren an das bestehende Gebäude angebaut wurde. Ein Großhandel für Industrie, Schülerheime und die Farmer aus dem Hinterland, Handel mit Schafwolle, Spediteur-Geschäfte für die Deutsche Ost-Afrika und die Woermann-Linien, und die Agentur für die Hansa Brauerei, Coca Cola sowie für andere Getränkemarken waren die Hauptresorts der Firma. Odendaalplan In den 50er Jahren wird in Helmeringhausen eine Filiale eröffnet. Die Filiale in Gibeon musste in den 60er Jahren geschlossen werden in Folge der neuen Gebietsordnung des Odendaalplans, der die Gegend und die Farmen um Gibeon dem Namaland bzw. dem Nama-Reservat zuordnete. Der Kaufmann Oskar Lampe starb hochbetagt mit 84 Jahren am 25.1.1961 in Lüderitzbucht. Zusammen mit Gesellschafter W. Meier übernimmt nun Juliane die Geschäftsleitung der Firma. Auch sozial engagiert sich die rührige Geschäftsfrau. 1962 wird sie in den Vorstand der Deutschen Schule Lüderitzbucht und zur Vorstandsvorsitzenden gewählt - ein Amt, das sie sieben lange Jahre innehält. Mit einer Schülerzahl von mehr als 200 Schülern aus allen Teilen des Landes erlebte die Schule eine Blütezeit. Unter Juliane Lampes Leitung, wird die Deutsche Schule Lüderitzbucht bis zum 12. Schuljahr erweitert und entsteht der Prachtbau des Deutschen Schülerheims oberhalb des Schulgebäudes. Sie stirbt am 2. Februar 1997 in Lüderitzbucht im Alter von 88 Jahren. Krabbenhöft & Lampe übersteht die Krisenjahre in Lüderitzbucht bis zum Ende des zweiten Weltkrieges. Sie nimmt Teil an dem Aufschwung der Hafenstadt mit der Langusten-Industrie - in den 40-er und 50-er Jahren etablieren sich sechs Langusten-Fabriken in Lüderitzbucht. Die 50-er und 60-er Jahre erweisen sich als die goldenen Jahre in der Küstenstadt. Ende der 60er Jahre entscheidet die Landesverwaltung bedeutende Fischerei-Lizenzen nach Walvis Bay zu vergeben, an Stelle an die Mutterstadt, der diese Lizenzen in Aussicht gestellt worden waren. Das resultiert in einem Schuldenberg, den die städtische Verwaltung nicht mehr stemmen kann. Dadurch verliert Lüderitzbucht seinen Stadt-Status und wird hinfort von der Abteilung „Buitestedelike Ontwikkeling“ verwaltet, deren Leitung das Wohl der Stadt ziemlich egal war. So rutschte die windige Stadt am blauen Atlantik in eine unaufhaltsam scheinende Depression, unter der gerade die Geschäftswelt schwer zu leiden hatte. Laden geschlossen Nach der Schließung der Schule 1972 wegen Schülermangel, blieben auch die Farmer aus dem Hinterland aus und die Stadt verfiel in eine Art Dornröschenschlaf. Sohn Oskar Lampe hatte andere Zukunftspläne als die dahinkümmernde Firma zu sanieren. Das Geschäft wurde geschlossen, aber die Firma mit ihren Liegenschaften blieb bestehen. Anfang der 80er Jahre bot Oskar seinem ehemaligen Schulfreund Klaus Rotmann die Firma zum Verkauf an, dessen Eltern mit dem Ehepaar Lampe gut befreundet gewesen waren. Rotmann, in Johannesburg ansässig, hatte sich nach seinem Studium auf die Gewinnung, Verarbeitung und den Export von Meeresalgen spezialisiert, zuerst in Südafrika und dann 1980 auch in dem damaligen Südwestafrika/Namibia. Mit seinen Freunden dem Architekten Jürgen Erni und Mitdirektor Klaus Becker kaufte Rotmann Krabbenhöft & Lampe im Juli 1984 und änderte den Namen der Firma in KJK (Pty) Ltd. Zunächst ging es den Teilhabern mit ihrer Neuerwerbung so, wie dem hinter dem Auto her rennenden Foxterrier, der plötzlich in den Reifen beißen kann - was nun? Es gelang, den Ladenbereich an eine Teppichweberei zu vermieten und in dem Bürotrakt sowie Teilen des Lagerbereichs ein Kunstgewerbe-Betrieb mit Restaurant unter Leitung von Anja Rower, anzusiedeln. Die Teppichweberei erwies sich als unrentabel und verließ das Gebäude. Eine neue Mieterin Jaquelin Cochran fand sich, deren erklärtes Ziel es war, den Alkoholhandel in Lüderitzbucht zu dominieren. Sie richtete in dem Parterre des Gebäudes, einen Mega-Getränkeladen ein: eine Hälfte für den Einzel- und die andere für den Großhandel. Stiftung Lüderitzbucht Am 20.12.1979 wird das Gebäude der Firma zu einem nationalen Denkmal erklärt. Ein Jahr später konstituiert sich eine Bürgerinitiative unter dem Namen „Lüderitzbuchter Stiftung“, die zum Ziel hat, der dahinkümmernden Stadt wieder auf die Beine zu helfen. Sie bekommt bedeutende Unterstützung von namhaften Bürgern aus Windhoek und Johannesburg und gewinnt wesentlich an Bedeutung und Achtung, über die Grenzen Namibias hinaus, durch eine hervorragend inszenierte Feier mit nationalem, ja internationalem Charakter, zum 100-jährigen Geburtstag der kleinen Hafenstadt. Zeitgleich wächst in Lüderitzbucht die Meeresalgenindustrie rasant und entwickelt sich zu einem bedeutenden Arbeitgeber und Steuerzahler der Stadt. 1997 lässt Rotmann den ganzen Gebäudekomplex von KJK mit erheblichem finanziellen Einsatz renovieren, und neu einrichten. Das Architektenbüro seines Freundes aus Johannesburg bereitet die Pläne vor, die die Strom- und Wasser Ver- und Entsorgung modernisieren und den historischen Charakter des Hauses betonen, thematisieren und funktionalisieren. Das Obergeschoss kann mit relativ geringem Aufwand in eine Zimmerreihe mit Gemeinschaftsräumen umgewandelt werden. Dabei werden der Original-Dachstuhl und ursprünglichen Dachziegel in den Umbau, selbst fast 90 Jahre nach ihrem Import aus Deutschland mit integriert. In den 90-er Jahren bezieht Rotmanns Firma Taurus Chemicals den Büro-Komplex des Gebäudes. Das untere Stockwerk wird langfristig an eine Möbelfirma verpachtet und im ersten und im obersten Stockwerk wird ein selbstversorgender Gästehausbetrieb eingerichtet. Die Zimmer sind einfach gehalten und mit Möbeln im Biedermeier Stil bestückt, die aus einem aufgelösten Haushalt in Hamburg erworben sind. Das Gästehaus atmet und erzählt Geschichte. Die Woermann-Linie, die Krabbenhöft & Lampe bis in die 60er Jahre hinein vertreten hat, ist das Hauptthema der neuen Gästewohnungen. So heißt beispielsweise eine geräumige Ein-Schlafzimmer Wohnung, „Frieda Woermann“, nach dem gleichnamigen Dampfer der damals die Routen der Westküste Afrikas bediente. Die Wohnung war Klaus Rotmanns Quartier, wann immer er in Lüderitzbucht seinen Geschäften nachging. Den Gästebetrieb leitet sehr kompetent Sandy Laufer, Gattin des Geschäftsführers und Direktors von Taurus Chemicals, Kurt Laufer. Letzterer ist auch die treibende Kraft hinter der Einrichtung und dem Betrieb eines Groß-Labors in dem Nebengebäude von Krabbenhöft & Lampe, in dem in den 90er Jahren, Wellnessprodukte hergestellt, und von einer Partnerfirma in Deutschland vermarktet werden. Tragischer- und bis heute unerklärter weise versiegten die ehemals so lukrativen Vorkommen der Meeresalge an Lüderitzbuchts Stränden zu Beginn des 20. Jahrhunderts und die Firma musste ihre Tore schließen. Krabbenhöft und Lampe bleibt bestehen. 2011 stirbt Klaus Rotmann unerwartet und viel zu früh. Die Aktien der Firma erbt seine Witwe in Johannesburg. Vor drei Jahren entschloss sich Frau Rotmann die Firma zu verkaufen. Im vergangenen Jahr fand sich ein Käufer, der nicht nur in Lüderitzbucht selbst ansässig ist, sondern darüber hinaus beabsichtigt, das Unternehmen in ähnlichem Stil weiter zu führen. Der Firmenname wird in den 90er Jahren wieder zurück geändert in das ursprüngliche Krabbenhöft & Lampe, das heute noch die Fassade des Gebäudes ziert. Der neue Eigentümer der Firma hat das historische Gebäude schon mit einem neuen Anstrich schmücken lassen. Man kann dieser Firma, deren Ursprünge sich mehr als 35 Jahre zurückverfolgen lassen, nur weiterhin Erfolg und eine aussichtsreiche und nachhaltige Zukunft wünschen. Klaus J. Becker, 25.5.2015 BU Ein historisches Schmuckstück für Lüderitzbucht, das frisch renovierte Firmengebäude 2015. Fotos: privat BU Frühere Niederlassung der Firma Krabbenhöft & Lampe in Gibeon.

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