27 Juli 2021 | Natur & Umwelt

Kommunale Hegegebiete: Fortschritt trotz weniger Einnahmen als im Vorjahr

Windhoek (Nampa/sb) • Kommunale Hegegebiete in der Sambesi-Region haben im Finanzjahr 2020/21 über 14,4 Millionen Namibia-Dollar erwirtschaftet. Im Jahr davor lagen die Einnahmen bei 25 Millionen Namibia-Dollar. Das gab der Gouverneur der Sambesi-Region, Lawrence Sampofu, kürzlich bekannt. Die Auswirkungen der Corona-Pandemie hätten zu einem Rückgang der Einnahmen geführt und in dem Berichtzeitraum seien ferner keine konkreten Projekte umgesetzt worden.

Der Handel mit Produkten aus kommunalen Waldgebieten habe 200 000 Namibia-Dollar eingebracht. Ferner seien Sachspenden im Wert von circa 272 000 Namibia-Dollar für die Einrichtung von Verwaltungsbüros in den Gebieten eingegangen. „Das kommunale Waldgebiet Sikanjabuka erhielt zudem Spenden in Höhe von 4,5 Millionen Namibia-Dollar, um die Widerstandsfähigkeit gegen den Klimawandel durch Agroforst-Initiativen und die Einrichtung von Baumschulen zu unterstützen“, sagte der Gouverneur.

Zudem seien insgesamt zehn neue Arbeitsplätze in den Hegegebieten der Region geschaffen worden, darunter Positionen für Wildtierhüter und Sekretärinnen, so Sampofu. Zusätzlich hat das Multipurpose Youth Resource Centre laut dem Gouverneur damit begonnen, Computer- und Schneiderkurse für arbeitslose Jugendliche anzubieten, von denen die meisten die grundlegenden Zulassungsvoraussetzungen für konventionelle Berufsbildungszentren nicht erfüllten. „Insgesamt 30 junge Leute profitierten von diesen Kursen.“ Auch seien die drei Parkmanagementpläne der Nationalparks Mudumu, Nkasa-Rupara und Bwabwata überarbeitet und genehmigt worden, die sich nun in der Implementierungsphase befänden.

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