20 Januar 2005 | Lokales

Kaum Wasser in Etoscha Pfanne

Windhoek - Die Vegetation im Etoscha Nationalpark ist nach anfänglichen frühen Regen im Oktober und November vergangenen Jahres nicht so grün wie es normalerweise der Fall ist. Selbst in der Namutoni und Halali Gegend sind immer noch Stellen mit trockenem Gras, wo unter normalen Umständen zu dieser Zeit des Jahres frisches Grün stehen sollte. Naturschutzbeamten zufolge waren die Niederschläge sehr lokal und nicht flächendeckend. Wenig Wasser sei auch in der Fischerspfanne bei Namutoni und in der Etoscha Pfanne. Sehr wenige Flamingos sind bisher in der Pfanne, da kaum Wasser vorhanden sei. Nachts würden die Vögel jedoch den Park überqueren, vermutlich auf dem Weg nach Botswana, sagte ein Naturschutzbeamter. Nach den Niederschlägen im November war an vielen Stellen neues Gras nachgewachsen, aber dieses sei inzwischen wieder verdorrt. Der westliche Teil des Parks habe in den vergangenen Wochen sehr guten Regen erhalten und die Weide sei sehr grün. Am Dienstag wurden in Okaukuejo 15,4 mm gemessen, eine der höchsten Niederschläge in der bisherigen Regensaison, sagte ein Naturschutzbeamter.

Auf der Jagd- und Gästefarm Okaputa nördlich von Otjiwarongo regnete es am Dienstag 24,0 mm. Für gestern Nachmittag meldete die Jagd- und Gästefarm Okosongoro zwischen Omaruru und Kalkfeld 2,0 mm und für Dienstag 5,0 mm Regen.

Das Wetteramt meldete folgende Niederschläge: Katima Mulilo 0,5 mm, Rundu 3,5 mm, Ondangwa 24,0 mm, Grootfontein 3,3 mm, Outjo 2,6 mm, Otjiwarongo 3,4 mm, Eros Flughafen 0,2 mm, Windhoek Wetteramt 0,2 mm, Hosea Kutako Internationaler Flugplatz 1,2 mm und Omaruru 14,0 mm.

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