14 August 2019 | Natur & Umwelt

Elefantenkalb gerettet

Die als alt bezeichnete Wüsten-Elefantenkuh Franny (F7), die Teil der Elefantenherde im Hoarusib-Rivier war, ist am Samstag angeblich eines natürlichen Todes gestorben. Ihr zwei Jahre altes Kalb wurde inzwischen zur Okutala-Gästefarm gebracht, wie die Organisation Desert Elephant Conservation mitteilte. „Wir hatten gehofft, dass ein anderes Tier der Herde das Kalb annehmen würde, was aber nicht der Fall war“, heißt es. Der kleine Elefant sei aber nun „in guten Händen“ und werde tierärztlich versorgt. Die Angaben wurden auch von dem Pressesprecher des Umweltministeriums, Romeo Muyunda, bestätigt. „Der Elefant ist mit aller Wahrscheinlichkeit eines natürlichen Todes gestorben und nicht infolge der Dürre“, sagte er. Somit gibt es in dem Hoarusib-Rivier nur noch zehn Elefanten, wie die Elefantenschutz-Organisation erklärte – vor 15 Jahren seien es noch 30 Dickhäuter gewesen. Foto: Desert Elephant Conservation

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