31 Dezember 2004 | Lokales

Warnung vor Mails aus Kenia

Windhoek - Die namibische Polizei hat die Bevölkerung nach Hinweisen von Interpol in Nairobi vor zwielichtigen E-Mails aus Kenia gewarnt, in denen mit zahlreichen Versprechungen zu privaten Besuchen in das ostafrikanische Land eingeladen wird. Es bestehe die Gefahr, Opfer von illegalen Organhändlern zu werden. Mehrere Personen, darunter auch eine Frau aus Simbabwe, die positiv auf diese Mail reagiert und nach Kenia gereist waren, seien dort für die illegale Entnahme von Körperteilen getötet worden. In Kenia wird schon seit einiger Zeit ein blühender Schmuggel mit menschlichen Körperteilen vermutet.

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