27 Oktober 2017 | Afrika

Wachstum doch nicht so gut

Südafrika korrigiert Prognose nach unten, Namibia ist besser

Windhoek/Johannesburg (fis/dpa) - Zwar hat Namibia unlängst seine Prognose für das Wirtschaftswachstum für dieses Jahr auf 2,0% nach unten korrigiert, steht aber immer noch besser da als der Nachbar am Kap. Denn Afrikas größte Volkswirtschaft wächst langsamer: Südafrikas Regierung hat die Wachstumsprognose für dieses Jahr von 1,3 auf magere 0,7% nach unten korrigiert. Ab 2018 soll das Wachstum wieder an Fahrt gewinnen und im Jahr 2020 dann 1,9% erreichen, sagte Finanzminister Malusi Gigaba vor dem Parlament in Kapstadt.

Die gedämpfte Wachstumserwartung in der Kaprepublik rückt auch das Ziel, die Arbeitslosenquote von fast 28% nachhaltig zu senken, in weite Ferne. Etwa ein Drittel der 55 Millionen Südafrikaner sind noch unter 18, weswegen das Land in den kommenden Jahren Millionen neuer Jobs bräuchte.

In Namibia fußt das Wirtschaftswachstum dieses Jahr auf starke Leistungen in den Sektoren Landwirtschaft und Bergbau, sagte erst am Mittwoch der Gouverneur der Zentralbank (BoN), Ipumbu Shiimi (AZ berichtete).

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