12 Juni 2017 | Lokales

Vorurteile werden verurteilt

Windhoek (Nampa/ms) – Ombudsmann John Walters hat seine Besorgnis darüber ausgedrückt, das Namibier ungeachtet aller Bemühungen der Regierung stets entlang Rassenlinien getrennt und durch ethnische Zugehörigkeit entzweit seien.

Bei einer vom ihm selbst initiierten Serie von Anhörungen zum Thema Rassismus erklärte Ombusmann John Walters am Freitag, die seit Dienstag laufenden Anhörungen, die nun von Windhoek auf ländliche Gebiete ausgedehnt werden sollen, hätten nahegelegt, dass Namibier alte Verhaltensmuster vielfach nicht abgelegt hätten.

Dabei hob er auch hervor, gesetzliche Regelungen würden allein nicht helfen, rassistische Vorurteile abzubauen und wie auch immer geartete Berührungsängste zu überwinden. Vielmehr seien alle Namibier gefordert, aufeinander zuzugehen und sich gegenseitig besser verstehen zu lernen.

Dies bestätigte auch die Direktorin des Zentrums für Rechtsbeistand, Toni Hancox, die viele der bereits beendeten Diskussionen geleitet hatte. Diese gab zu bedenken, es scheine als ob viele Namibier ihre vor der Unabhängigkeit gehegten Ressentiments nicht überwunden hätten und alten Feindbildern verhaftet blieben. Demnach sei es dringend erforderlich, dass sich vor allem die Jugend des Landes mit einander auseinandersetze und sich verstehen lerne, weil sich nur durch einen solchen Austausch Stammesdenken und Vorurteile überwinden ließen.

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