01 März 2017 | Natur & Umwelt

Verzehr von Muscheln unbedenklich

Windhoek/Walvis Bay/Swakopmund (nic) – Das Ministerium für Fischerei und Meeresressourcen hat heute seine Warnung vor dem Verzehr von Muscheln aus den Gebieten von Walvis Bay und Swakopmund aufgehoben. Demnach können die Weichtiere wieder unbedenklich gegessen werden.
In der entsprechenden Pressemitteilung verweist der Staatssekretär Ueritjiua Kauaria auf entsprechende Tests, die mit Muscheln aus der Walvis Bay Mariculture Production Area 1 durchgeführt und in Bezug auf mögliche Krankheitserreger negativ ausgefallen seien. Die Muscheln könnten daher ab sofort wieder bedenkenlos gesammelt und verzehrt werden.

Gleiche Nachricht

 

Batterie-Sammelcontainer nun auch in Swakopmund

vor 17 stunden | Natur & Umwelt

Windhoek/Swakopmund (nic) – Nachdem Ende Juni die ersten Batterie-Sammelcontainer in Windhoek aufgestellt wurden (AZ berichtete), können jetzt auch Küstenbewohner ihre im Haushalt verwendeten Batterien fachgerecht...

Auszeichnung zum Schutz namibischer Bäume

vor 17 stunden | Natur & Umwelt

Auch in diesem Jahr wird die Botanische Gesellschaft in Namibia den „Baum-Preis” (Tree Award) vergeben. Diese Auszeichnung wird an Einzelpersonen, Organisationen, Schulen, Entwickler usw. ausgehändigt,...

Aktionsplan gegen Milzbrand

vor 4 tagen - 13 Oktober 2017 | Natur & Umwelt

Windhoek/Babwata-Nationalpark (nic) - Das Ministerium für Umwelt und Tourismus (MET) hat gestern Nachmittag einen Aktionsplan für das weitere Vorgehen im Hinblick auf den Milzbrand-Ausbruch im...

Niedlich, empfindlich, zäh und einzigartig - Lithops

vor 4 tagen - 13 Oktober 2017 | Natur & Umwelt

Der Vogtländer Harald Jainta hat einen umfassenden Band über die ansprechende, aber schwierig zu haltende Pflanzenart herausgebracht, die er im natürlichen Biotop/Habitat in zwölf Regionen...

Umweltministerium wird aktiv

vor 4 tagen - 12 Oktober 2017 | Natur & Umwelt

Windhoek/Bwabwata-Nationalpark (nic) – Als Reaktion auf den Ausbruch von Milzbrand bzw. das massenhafte Sterben von Tieren im Bwabwata-Nationalpark (Sambesi-Region) hat das Umweltministerium heute Nachmittag einen...

Der Kampf ums Überleben

vor 5 tagen - 12 Oktober 2017 | Natur & Umwelt

Von Nina Cerezo, WindhoekIm Mai vergangenen Jahres waren es noch 160 Tiere, in Zeiten vor der Dürre fast doppelt so viele. Mittlerweile hat sich die...

Milzbrandverdacht bestätigt

vor 5 tagen - 12 Oktober 2017 | Natur & Umwelt

Von Nina Cerezo, Windhoek/Bwabwata-Nationalpark Seit Anfang Oktober wurden im Bwabwata-Nationalpark 110 Flusspferd- sowie 20 Büffelkadaver gefunden. Die Zahl könnte aber höher liegen, da die letzte...

Bestand stark bedroht

vor 5 tagen - 11 Oktober 2017 | Natur & Umwelt

Windhoek/Aus (fis) – Vor der Dürre waren es mehr als 300 Tiere, im Mai vergangenen Jahres noch 160 und aktuell sind es 110 – der...

Auch Büffel verendet

vor 6 tagen - 11 Oktober 2017 | Natur & Umwelt

Windhoek/Bwabwata-Nationalpark (nic) – Aktuell befindet sich eine Delegation des Ministeriums für Landwirtschaft, Wasser und Forstwirtschaft (MAWF) im Bwabwata-Nationalpark (Sambesi-Region), um sich über dortige Situation der...

Ursache für Flusspferd-Sterben weiterhin unklar

1 woche her - 10 Oktober 2017 | Natur & Umwelt

Der Grund für den Tod der Flusspferde im Bwabwata-Nationalpark ist weiterhin unklar. Dies bestätigte gestern der Pressesprecher des Ministeriums für Umwelt und Tourismus, Romeo Muyunda,...