02 Oktober 2020 | Natur & Umwelt

Verletztes Elefantenkalb in Etoscha erfolgreich behandelt

Swakopmund/Windhoek (er) - Ein junger Elefant, der mehrfach im Etoscha-Nationalpark nahe Namutoni mit einer Drahtschlinge um das Bein beobachtet worden war, wurde jetzt erfolgreich behandelt. „ Der Elefant wurde betäubt und das Team unter der Aufsicht des Tierarztes Dr. Axel Hartmann hat die Drahtschlinge gelöst und die Wunde behandelt“, teilte Romeo Muyunda, Pressesprecher im Ministerium für Umwelt, Forstwirtschaft und Tourismus, jetzt mit.

Die Verletzungen in Folge der Drahtschlinge bezeichnete Muyunda unterdessen als ernst. „Es wurde aber keine Lebensstruktur an dem Vorderbein des Elefanten beschädigt“, so Muyunda. Man sei daher zuversichtlich, dass die Wunde mit der Zeit heilen werde. Dem Dickhäuter sei außerdem ein Schmerzmittel gegeben worden, derweil das Personal der Regierungsinstanz den Elefanten im Auge behalten werde.

Der junge Elefant sei das erste Mal am vergangenen Sonntag mit der Drahtschlinge um das Bein gesichtet worden. In den Tagen darauf sei mehrfach mit einem Hubschrauber eingesetzt worden, um das Tier aufzuspüren. „Der Elefant wurde schließlich am Dienstag (29. September) gesehen und der Einsatz zur Behandlung am Folgetag eingeleitet“, so Muyunda. Er bedankt sich bei der Öffentlichkeit, die sich über die Gesundheit des jungen Elefanten besorgt gezeigt habe.

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