28 Oktober 2020 | Natur & Umwelt

Verbrannte Landschaft setzt Raubkatzen in Szene

Im Etoscha-Nationalpark wüteten in den vergangenen Wochen heftige Brände. Bis zum vergangenen Wochenende wurde ein Fläche von 2 545 km2 zerstört (AZ berichtete). Laut dem Umweltministerium gab es keine Schäden an der Parkinfrastruktur. Auch die dort beheimateten Tiere sollen unversehrt geblieben sein, da es sich um einen kontrollierten Brand gehandelt haben soll. Die verbrannte Landschaft bildet einen starken Kontrast zu den majestätischen Raubkatzen, wodurch faszinierende Bilder entstehen. Experten zufolge wird die Flora des Nationalparks nach dem ersten guten Regen nun umso besser nachwachsen. Fotos: Timothy Smith

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