31 Oktober 2017 | Natur & Umwelt

Umweltministerium braucht Hilfe

Windhoek/Bwabwata (ste) - Laut einem Bericht der namibischen Nachrichtenagentur Nampa sind bisher 131 Flusspferde und acht Büffel entsorgt und verbrannt worden seit dem früher vermeldeten Milzbrandausbruch in den Sambesi- und Kavango-Ost-Regionen. Laut Umweltminister Pohamba Shifeta kann das Problem nicht vom Umweltministerium allein bewältigt werden und darum habe er sich an das Verteidigungsministerium gewendet. „Wir finden ständig weitere Karkassen, aber es ist kein Massensterben, wie wir es in der Vergangenheit erlebt haben“, meinte Shifeta vor Ort. Man habe die Hilfe des Militärs beantragt, damit die Karkassen per Hubschrauber aus versteckten Winkeln an Orte gebracht werden können, wo die Entsorgung einfacher durchgeführt werden kann. Shifeta versichert indessen den Besuchern des Bwabwata-Parks, dass ihnen keine Gefahr drohe, da die betroffenen Gegenden abgeschirmt worden sind. Im Nordwesten des Parks wurden bisher keine Milzbrandvorfälle gemeldet. Foto: Nampa

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