11 Mai 2021 | Lokales

Startschuss für Ernährungsprogramm

Japan stellt dem Landwirtschaftsministerium 14,5 Millionen zur Verfügung

Windhoek (Nampa/cr) - Der Landwirtschaftsminister, Calle Schlettwein, gab am Donnerstag in Windhoek den Startschuss für das Programm „Stärkung der namibischen Nahrungsmittelsysteme“. Das Programm zielt darauf ab, Namibias Nahrungsmittelsysteme zu stärken und um sich von Notfällen und krankheitsbedingten Schocks zu erholen. Die japanische Regierung hat über das Entwicklungsprogramm der Vereinten Nationen (UNDP) einen Betrag von 1 Mio. US-Dollar (ca. 14,5 Mio. N$) für das Programm bereitgestellt.

Schlettwein sagte, dass das Programm auch darauf abzielt, den Lebensunterhalt von hauptsächlich informellen Verkäufern und Kleinfarmern in den Städten zu verbessern. „In Namibia sind mehr als 57 Prozent der Beschäftigten im informellen Sektor zu finden.“ Diese hohen Prozentsätze seien ein Hinweis auf die Dringlichkeit, die für die Entwicklung des informellen Sektors erforderlich sei, um Arbeitsplätze und Einkommen in diesem Sektor zu erhalten und zu garantieren, so Schlettwein.

Er fügte hinzu, dass das Programm eine langfristige Perspektive einnehmen wird, indem es durch die Mechanismen des Harambee-Landwirtschaftsprogramms arbeitet, die von der Regierung in den nationalen Entwicklungsplänen, der Vision 2030, dem Harambee Wohlstandsplan II und den globalen Zielen für nachhaltige Entwicklung festgelegt wurden.

Laut der UNDP-Repräsentantin in Namibia, Alka Bhatia, konzentriere sich das Projekt unter anderem auf die Sicherung der Lebensgrundlage von Händlern in städtischen Lebensmittelmärkten durch eine verbesserte Hygiene-Infrastruktur.

Der japanische Botschafter in Namibia, Harada Hideaki, sagte seinerseits: „Ich hoffe, dass dieses Projekt den Menschen in Namibia zugutekommt und die Beziehungen zwischen Japan und Namibia weiterentwickelt“.

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