01 Juni 2020 | Energie

Spritpreise bleiben unverändert

Benzin auf dem Weltmarkt teurer – Namibia erwartet keine Engpässe

Windhoek (cev) • Während bereits im Nachbarland Sprit wieder etwas mehr kostet, bleiben in Namibia die Preise für Benzin und Diesel zunächst unverändert. Das teilte am Freitag das hiesige Ministerium für Bergbau und Energie schriftlich in Windhoek mit.

„Die Organisation erdölexportierender Länder (OPEC) hat sich im April mit unabhängigen Produzenten wie Russland geeinigt, die Fördermenge im Mai und Juni um etwa 10 Millionen Barrel am Tag zu reduzieren, um auf die gesunkenen Nachfrage im Zuge der Covid-19-

Pandemie zu reagieren“, heißt es in der Erklärung. Diese Entscheidung habe zu einem deutlichen Preisanstieg bei Benzin geführt.

„Beim Kraftstoff-Import hat das zu einer Kostenüberdeckung bei Diesel, aber einer Kostenunterdeckung bei Benzin geführt, was komplett vom staatlichen Energiefonds (NEF) absorbiert wird“, so das Ministerium. Somit kostet im Juni jeder Liter Benzin weiterhin 10,35 und Diesel 11,13 Namibia-Dollar. Diese Angaben beziehen sich auf die Hafenstadt Walvis Bay. In anderen Landesteilen werden die Spritpreise den Transportwegen angepasst.

Ferner hatten Spekulationen in den südafrikanischen Medien über mögliche Diesel-Engpässe im Nachbarland für Verunsicherung gesorgt, was aber für Namibia kein Anlass zur Sorge sei: „Unsere Importeure haben mitgeteilt, dass sie genug Vorrat haben und die nächste große Lieferung im Juni eintrifft“, erklärte das Ministerium auf AZ-Nachfrage. „In absehbarer Zukunft gibt es somit hierzulande keine Anzeichen für einen möglichen Engpass.“

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