13 September 2017 | Landwirtschaft

Schlachthof für Esel lohnt nicht

Windhoek (ste) – Die Namibia Wissenschaftliche Gesellschaft hatte gestern Abend zu einem Informationsaustausch über das international zunehmende Phänomen des Eselschlachtens eingeladen. Nach einem detaillierten Vortrag von Alex Mayers, einem Aktivisten und Mitglied der Stiftung „The Donkey Sanctuary“ (aus England), nahmen verschiedene weitere Interessenträger Stellung zu dem Thema, mit speziellem Bezug auf den Schlachthof für Esel, der in Namibia entstehen soll. Mayers überzeugte durch seine sachlichen Darstellungen und betonte, dass weder ihm noch der Stiftung daran liege, Ländern vorzuschreiben, wie sie ihre Ressourcen anzuwenden hätten. „Uns liegt an der humanen Behandlung der Tiere derweil sie genutzt werden; wir sind keine prinzipiellen Gegner der Nutzung. Genau wie der Mensch eine würdige Behandlung bei anderen Schlachttieren voraussetzt, so erwarten wir dies im Falle der Esel. Des Weiteren liegt uns an der nachhaltigen Nutzung dieser Tiere, weswegen schneller und befristeter Reichtum nicht zur vollständigen Ausrottung dieser Tiere führen darf“, erklärte Mayers und erkennt in Namibia ungenügende Ansätze für den produktiven und kommerziellen Nutzen der Langohre. Er ging dabei näher auf internationale Ziffern ein und erklärte die Tendenz in Afrika, neuerdings Schlachthöfe wieder zu sperren. Mehr dazu demnächst in der AZ. Karte: The Donkey Sanctuary

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