03 Februar 2017 | Natur & Umwelt

Regen verursacht Häuserschäden

Windhoek/Omaruru (ste) – Namibier erkennen momentan in jedem einzelnen Regenschauer einen Segen. Das dem nicht immer so ist, wurde gestern Nachmittag in Omaruru klar, als der starke Wind, welcher die örtlichen Niederschläge von 18 bis 19 mm begleitete, die Dächer einiger Gebäude beschädigte bzw. diese abhob. Mindestens 20 Häuser verloren ihre Dächer, weswegen die Einwohner anderweitig Schutz suchen mussten. Die am schwersten betroffenen Häuser sind Teil des sogenannten „Build-Together“-Wohnungsprojekts, welches den Einwohnern mit kostengünstigem Wohnraum hilft. Nun entstand allerdings der Vorwurf, dass die Baumaterialien von niedriger Qualität sind, weswegen diese großen Schäden aufgetreten sind. Indes verlor ein Gebäudetrakt der Ubasen-Grundschule durch den Wind sein gesamtes Dach; Schulleiterin Amalia Goses bezifferte den Schaden auf 50000 N$, wegen des nass geregneten Druckerpapiers. Auch in Windhoek gab es verschiedene gute Niederschläge, aber die Tendenz der abgelaufenen Regenzeit dauert an, indem der Regen sehr wechselhaft bleibt und bisher nicht flächendeckend vorkommt. Mehr dazu am Montag in der AZ.

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