13 November 2012 | Branche

Noch 347 Tage bis zum Abenteuer-Gipfel 2013

Swakopmund - Die Uhr tickt: "Wir haben nur noch 351 Tage (ab heute noch 347 Tage) Zeit, dann sind wir Gastgeber des zehnten Abenteuer-Tourismus-Gipfels (ATWS, Adventure Travel World Summit), der Namibia die Türen zur Welt öffnen wird", sagte Umweltministerin Nandi-Ndaitwah, kurz bevor sie die handanfertigte Schweizer Bahnhofsuhr enthüllte, die zum ATWS 2013 zählt. Während die Ministerin die Tourismuswelt dafür lobte, dass der Gipfel zum ersten Mal nach Namibia und somit Afrika kommt, ermahnte sie alle Beteiligten: "Jetzt beginnt die harte Arbeit, einen einmaligen Gipfel zu bieten." Nandi-Ndaitwah fügte hinzu, dass dieser Abenteuer-Gipfel im Gegensatz zu den vorigen "einzigartig" sein werde. "Unsere Besonderheit ist unser Naturschutz", sagte sie und ergänzte, dass 42 Prozent von Namibias Landesfläche in Form von Naturschutzparks bzw. Hegegebieten verwaltet werden.Etwa 700 Personen aus der ganzen Welt würden von 26. bis 31. Oktober 2013 nach Namibia zum ATWS 2013 anreisen. "Internationale Reiseveranstalter und Medien werden nach Namibia kommen und die Tourismusindustrie international vermarkten - das ist unsere Marketingstrategie", so Nandi-Ndaitwah. Und: "Wir haben an Hand von Fotos und Filmen die Welt überzeugt, den nächsten Abenteuer-Tourismus-Gipfel in Namibia abzuhalten. Während des Gipfels werden wir beurteilt, ob unsere Fotos auch der Wahrheit entsprechen."

Die Ministerin kündigte am Freitag offiziell das vorläufige Programm an. Im Gegensatz zu bereits gehaltenen Abenteuer-Gipfeln werde der namibische ATWS in zwei Orten ausgetragen. Dieser bestehe zudem aus fünf Abschnitten. Der Gipfel beginnt zunächst mit kurzen Namibia-Abenteuerreisen, bei denen die Besucher einen Vorgeschmack bekämen. Danach folgt die offizielle Eröffnung des Ereignisses in der Landeshauptstadt Windhoek. Die Teilnehmer des Gipfels würden dann eine zweitägige Reise nach Swakopmund unternehmen. Der offizielle Gipfel würde dann über vier Tage in Swakopmund stattfinden. Zum Abschluss könnten die Besucher während des Nach-Gipfels (post-summit) erneut Namibia bereisen und andere Landesteile erleben. "Wir haben beschlossen, diesen Gipfel anders zu gestalten und mit diesem Programm wird es ein einzigartiges Erlebnis sein", so Nandi-Ndaitwah. Sie betonte, dass namibische Tourismus-Firmen und andere Vereine von diesem Gipfel lernen sollten. Es sei eine hervorragende Gelegenheit, Erfahrungen zu sammeln und Ideen auszutauschen, sagte sie. "Ich weiß, dass Namibias Tourismusindustrie international noch nicht ihr volles Potential entfaltet hat und das ist teils auf die weltweite Wirtschaftskrise zurückzuführen. Wir müssen über den Tellerrand hinausschauen und den Markt erweitern", fügte Nandi-Ndaitwah hinzu. Sie ruft alle Namibier auf, seien es Taxi- oder Busfahrer, Hotelangestellte, Reiseleiter oder sonstige Geschäftsleute, diesen Gipfel zu "umarmen". "Was wir im nächsten Jahr bieten, wird Namibia noch Jahre danach beeinflussen."

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