08 September 2020 | Natur & Umwelt

Nilpferd-Situation „ist nicht kritisch“

Die Situation von mehreren Dutzenden von Nilpferden, die sich angeblich in einem schrumpfenden Schlamm- und Wasserbecken im fernen Nordosten des Landes befinden, ist „nicht so schrecklich“ wie zuvor behauptet wurde. „Dennoch benötigen die Tiere dringend Aufmerksamkeit“, teilte Romeo Muyunda, Pressesprecher des Ministeriums für Umwelt, Forstwirtschaft und Tourismus, jetzt mit. Das Ministerium habe demnach mehrere Umweltschutzbeamte entsandt, die sich vor Ort in dem Wuparo-Hegegebiet in der Sambesi-Region ein Bild geschaffen hätten. „Es befinden sich etwa 32 Nilpferde in dem Becken und bis dato ist kein Tier verendet“, erklärte Muyunda. Und: „Das Ministerium ist überzeugt, dass die Situation nicht kritisch ist. Wir werden aber eine weitere Wasserpumpe mit einer größeren Kapazität installieren, um eine größere Menge Wasser in das Becken zu pumpen.“ Das Ministerium werde die Situation weiter im Auge behalten und bemühe sich um das Überleben der Tiere. Foto: privat

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