27 August 2020 | Leserpost

Natur ist „rassistisch“

Betr: Leserbrief „Kritik nur teilweise verständlich“ (20.08)

Es ist gut und richtig, wenn Leute mit verschiedenen Meinungen sich austauschen, es ist ja auch nicht einfach, die absolute Wahrheit herauszufinden. Deswegen ist die öffentliche Diskussion unumgänglich wichtig. Ist aber nicht immer möglich für jeden, denn in manchen Fällen setzt man sich der gesellschaftlichen Ausgrenzung aus. Ein psychologischer Schachzug, der auch genutzt wird. Beim Thema Corona ist das auch der Fall, aber, was viele nicht wissen, es gibt inzwischen eine riesige Menge an Information für alle zugänglich, die zumindest ein Smartphone und Internetzugang UND keine Angst vor Ausgrenzung haben.

Interessant war für mich die Bemerkung, dass das Virus nicht zwischen verschiedenen Menschen unterscheidet, schwarzen, weißen usw. Tut es aber gewissermaßen doch, ist also rassistisch. Ich kenne ein You-Tube-Video von Dr. Eric Berg, (The CHEAPEST Covid-19 Therapy in the World), vermutlich aus Schweden, der darlegt, dass die „Coronaopfer“ in Stockholm zu 40% aus der somalischen Einwanderungsgruppe bestehen, die selbst nur etwa 0.85% der dortigen Bevölkerung ausmachen. Das liege höchstwahrscheinlich daran, dass Vitamin-D-Mangel problematisch für die Immunität ist. Die Sonne ist in Schweden während der Erkältungs- und Grippezeit Mangelwahre (Corona ist eines von über 30 ERKAELTUNGS - Viren, nicht Grippe. Das kann auf der Webseite des Robert Koch Institutes nachgeschlagen werden). Der natürliche Sonnenschutz der Afrikaner verhindert dort also die Aufnahme von Vitamin D. Umgekehrt ist das Hautkrebsrisiko für Weiße in sonnigen Gegenden höher. So gesehen ist es also nicht Corona, sondern die Natur selbst bzw. die Anpassung des menschlichen Organismus, der „rassistisch“ ist.

Die Proteste der Menschen entstehen übrigens nicht, weil sie keine Maske tragen wollen, sondern weil all diese Maßnahmen, sobald sie die Grundrechte missachten, „verdammt gut“ (Dr. Sucharit Bhakdi) begründet werden müssen, und das IST NICHT DER FALL. Man zieht hauptsächlich Bilder aus Italien und Co. heran, die auf die Gefühle der Menschen wirken, ohne allerdings anzumerken, dass die Zustände in den entsprechenden Krankenhäusern jedes Jahr so sind, die Artikel dazu kann man auch im Internet finden. Geben Sie bei Googlesuche ein: „Krankenhäuser wegen Grippe überlastet“, 2017/18 war das im Gegensatz zu 2020 selbst in Deutschland der Fall, da gab es über 25 000 Grippetote, mehr als dieses Jahr. Komisch, das hatte ich gar nicht mitbekommen! Dieses Jahr müssen die Kliniken in Deutschland Kurzarbeit anmelden, da die Kranken nach Hause geschickt werden und wichtige Operationen teilweise aufgeschoben werden und die Coronapatienten auf sich warten lassen.

Zu guter Letzt noch, alle Gestorbenen weltweit werden, sobald man das Covid-19 - Virus bei ihnen misst, als an Corona gestorben in die Statistik aufgenommen, selbst wenn man George Floyd heißt. In einer amerikanischen Studie hat man gesunde Menschen auf Krankheitserreger getestet und fand dort viele bekannte Viren wie HIV in großer Häufigkeit vor. Viele Coronaopfer könnten also auch zum Beispiel Aids-, Hepatitis-, Grippe-, Unfall- oder sonstige Opfer genannt werden.

Ekkehart Meyer

Maltahöhe

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