28 Februar 2008 | Leserbriefe

Nachfragen lohnt sich

Vor ein paar Tagen habe ich mitbekommen, dass eine Person schon längere Zeit auf ein Poststück wartet. Sie hat beschlossen, mal direkt nachzufragen, und siehe da: Es war da. Also möchte ich, wie vorher auch schon, postgeschädigte Personen bitten, immer wieder bei der Post nachzufragen. Was mit nicht abgeholten Posstücken passieren kann weiß man ja.

Auch möchte ich wieder darauf hinweisen, dass Sie immer dafür sorgen müssen, eine Quittung, und zwar aus dem Computer, für Zahlungen zu bekommen. Egal ob es für eine 5-Cent-Briefmarke oder mehrere Dollar ist.

Und bitte, liebe Leser, sorgen Sie dafür, dass Sie immer die richtigen Adressen angeben. Es kommen tagtäglich viele Poststücke - bis zu acht Stück am Tag - allein in Swakopmund ohne vollständige Adresse an. Nampost Swakopmund hatte immer einen Karton, und wenn eine ihnen bekannte Person dort ist, haben sie gebeten zu helfen, die Personen zu finden. Das war aber für Einige nicht in Ordnung, dann haben sie das Poststück bei den Straßenadressen - wenn vorhanden - abgeliefert, gegen Entschädigung natürlich. Auch dies kam bei Vielen nicht an. Nun wird Post mit unvollständiger Adresse sofort zurückgeschickt. Hat vielleicht irgendjemand eine gute Lösung für dieses Problem?

Heidi Höpfner, Swakopmund

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