06 Februar 2009 | Branche

Mit Southern Cross Safaris die Ursprünglichkeit des Landes erleben

Das Windhoeker Safari-Reiseunternehmen Southern Cross Safaris hat sich seit vielen Jahren vor allem auf Campingsafaris spezialisiert. Das Unternehmen wird seit 1998 von Jimmy und Heidi Zimmer professionell geleitet. Sie kennen weite Teile Namibias wie ihre Westentasche und haben es sich zu ihrer Aufgabe gemacht, Afrika-Begeisterten dieses wundervolle Land in seiner Ursprünglichkeit genauso wie Botswana und Sambia näher zu bringen. Deshalb bietet Southern Cross Safaris vor allem Campingtouren an.
Die Gäste werden natürlich genauestens über das Land und die politische Situation informiert. Zwar bezieht sich die meist gesellte Frage auf die beste Reisezeit, doch spielt auch Sicherheit eine große Rolle. "Das ist bei Southern Cross Safaris eine Selbstverständlichkeit, hier wird immer auf Sicherheit geachtet und nie ein Risiko eingegangen", so Jimmy Zimmer, der die meisten der Touren selbst fährt. Falls es mal zu einem Engpass kommt, springt auch seine Frau Heidi ein. Ihr liegen die komfortablen Camping- und Lodgetouren, die Southern Cross Safaris anbietet genauso am Herzen. Insgesamt stehen fünf Fahrzeuge, darunter drei Unimogs, zur Verfügung. Ab zwölf Personen wird ein zweites Fahrzeug eingesetzt. Das garantiert genügend Platz für Gepäck, Camping-Equipment und die vielen Vorräte.

Was macht eine erfolgreiche Campingsafari aus? "Es müssen in erster Linie eine erstklassige Versorgung und bequeme Zelte mit richtiger Unterlage, die für einen guten Schlaf sorgen, vorhanden sein", meint Jimmy Zimmer - und damit kann Southern Cross Safaris glänzen. Deshalb wird auf jeder Tour extra ein Koch mitgenommen, der für das leibliche Wohl zuständig ist, damit sich der Tourguide ganz auf seine Gäste konzentrieren kann. Jeden Tag werden die Tour-Teilnehmer mit Gerichten einer abwechslungsreichen Küche verwöhnt. Bereits am Morgen wird frischer Mieliepap gekocht, der mit Butter, Zimt und braunem Zucker einfach herrlich schmeckt. Doch genauso kommen auch Eier mit Speck, Aufschnitt und in der Glut des Lagerfeuers frisch gebackenes Brot auf den Tisch.
Am späteren Vormittag wird eine so genannte "Apfelpause" eingelegt. Für jeden gibt es dann eine frische Frucht. Und bald darauf zu Mittag wird frisches Gemüse aufgeschnitten und zu belegten Broten und Rooibostee verspeist.
Während die Gäste am Nachmittag ihre Zelte aufbauen und sich auf einen weiteren Ausflug begeben, bereitet der Koch verschiedene Salate und wohlschmeckende Mahlzeiten zu. Kein Gericht kommt zweimal auf die Tafel und so kommt der Gast allabendlich in den Genuss verschiedener Gemüse- und Fleischsorten bzw. ihrer Zubereitung.
Jeder Tour-Teilnehmer erhält zusätzlich zu seinem Zelt und den Matratzen einen Seesack mit Bettzeug, Kopfkissen und Handtüchern.
Körperhygiene ist ebenso kein Problem. Morgens wird für jeden Gast heißes Wasser in eine extra dafür vorgesehene Waschschüssel gegossen. Auch die Toiletten, die bei jedem freien Campen ausgehoben und mit Planen als Wände versehen werden, sind mit einem bequemen Sitz versehen.

Southern Cross Safaris bietet noch mehr an. So werden hier für diejenigen, die sich allein in die Wildnis begeben, von kompetenten Mitarbeitern exzellente Touren ausgearbeitet. Doch auch geführte Touren für Selbstfahrer bietet das Safari-Unternehmen an. Egal, für was sich der Gast entscheidet, jedesmal sind individuelle Beratung und vorzügliche Betreuung garantiert.

Ab diesem Jahr veranstaltet Southern Cross Safaris auch Touren nach Angola. Ebenfalls neu im Programm sind Familiensafaris.
Hier sind vor allem Kinder bis zehn Jahren willkommen. "Gerade für Kinder in diesem Alter gibt es soviel zu entdecken", so Jimmy Zimmer. "Man kann mit ihnen Spurenlesen und Bäume bestimmen, ganz abgesehen von dem Wild, das auch die Erwachsenen begeistert". Natürlich werden für diese Art von Safaris die Tagesstrecken extra kurz gehalten. Außerdem wird in großen Vier-Mann-Zelten übernachtet. Darin ist genügend Platz für eine kleine Familie und die Kids können nachts ihre Eltern beruhigen, falls mal etwas um das Zelt schleichen sollte.
Viele der Gäste von Southern Cross Safaris, die vor allem aus Deutschland und der Schweiz kommen, sind bereits Stammkunden. Für sie werden einmal im Jahr so genannte Sonderfahrten angeboten. "Unsere Leute wissen dann, was auf sie zukommen kann. Sie haben Teamgeist und lieben die Natur. Diese kann man natürlich am Besten auf einer Campingsafari genießen."

Campen ist die ursprünglichste Art zu reisen und immer wieder gibt es Etwas zu entdecken. Man kommt einem Land näher, wenn man die Geräusche der Nacht oder des frühen Morgens vernimmt. Wenn man die Luft einatmet, die nach unbekannten Kräutern und Gräser riecht, wenn man den ständigen Wechsel des Lichts wahrnimmt, das die Landschaft mal lieblich, mal bedrohlich wirken lässt. Man lernt beim Campen ein Stück von sich selbst kennen, außerhalb des "Normalen" mit fließend Wasser und Strom zu sein, mehr oder weniger auf sich selbst gestellt. Doch dafür hat man ja einen Reiseleiter wie Jimmy, auf den man sich 100% verlassen kann.
Umfassende Infos gibt es im Internet unter: www.southern-cross-safaris.com oder direkt bei Southern Cross Safaris: Southern Cross Safaris, PO. Box 94, Windhoek, Namibia,
Telefon: +264-61-251 553,
Fax: +264-61-251 883

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