02 November 2020 | Natur & Umwelt

Maßnamenbewertung durchgeführt

Windhoek (sb) - Im Rahmen des Projekts zur kommunalen Verwaltung natürlicher Ressourcen (Community-Based Natural Resource Management, CBNRM) wurde kürzlich eine Studie über die Auswirkungen von Maßnahmen zur Milderung des Mensch-Elefanten-Konflikts auf die Lebensgrundlagen in der Kunene-Region durchgeführt. Das gab die Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) auf ihrer Facebook-Seite bekannt. Das CBNRM-Projekt wird vom hiesigen Umweltministerium in Partnerschaft mit der GIZ im Auftrag des deutschen Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) ausgeführt.

„Die Maßnahmen, die vom Umweltministerium in Zusammenarbeit mit dem Projekt ermöglicht wurden, umfassen die Verbesserung der Wasserinfrastrukturen für Gemeinden, Vieh und Wild in 15 ausgewählten Dörfern in Naturschutzgebieten“, so die Erklärung. Die Bewertung, die vom 13. bis 28. Oktober 2020 durchgeführt wurde, konzentrierte sich laut GIZ auf die Bestimmung des Wasserbedarfs der einzelnen Gemeinden und die Feststellung, inwieweit der tägliche Wasserbedarf für Mensch, Vieh und Wild in der Region durch die angelaufenen Maßnahmen gedeckt wurde. Zudem wurden die Auswirkungen neuer und modernisierter solarbetriebener Wasserstellen auf die Lebensgrundlagen der Menschen in der Kunene-Region bewertet“, heißt es ferner.

Gleiche Nachricht

 

Optimale Nutzung der natürlichen Ressource

vor 2 tagen - 30 November 2020 | Natur & Umwelt

Von Frank Steffen, WindhoekNachdem der Ausbruch der COVID-19-Pandemie regionale Konsultationsgespräche über die nationale Elefanten-Verwaltungsstrategie (Elephant Management Plan 2019) unmöglich gemacht hatte, wurde vom 19. bis...

Buschbrand wütet auf Farmen im Gobabis-Bezirk

vor 6 tagen - 26 November 2020 | Natur & Umwelt

Windhoek/Gobabis (NMH/sb) - Ein riesiger Buschbrand tobt seit Montagmorgen im Gobabis-Bezirk. In den Gebieten Witvlei und Steinhausen brannten gestern zudem schätzungsweise 29000 ha Weide auf...

Grüner Wasserstoff als Zukunftsmodell

vor 6 tagen - 26 November 2020 | Natur & Umwelt

Der deutsche Bundesbeauftragte für Grünen Wasserstoff, Dr. Stefan Kaufmann (r.), besuchte kürzlich Namibia und traf sich mit verschiedenen Interessenvertretern aus der Wissenschaft, Wirtschaft und Politik....

Eintrittsgebühren angehoben

vor 6 tagen - 26 November 2020 | Natur & Umwelt

Von Erwin Leuschner, Swakopmund/WindhoekDas Umweltministerium hat die Naturschutzverordnung aus dem Jahr 1975 überarbeitet und wird die Eintrittsgebühren für alle Nationalparks im gesamten Land erhöhen. In...

Wilderei ein Grund zur Sorge

1 woche her - 24 November 2020 | Natur & Umwelt

Von Erwin Leuschner, Swakopmund/Usakos Das Ausmaß der Wilderei hat die Antiwildereieinheit K-SAPU APU (Kühne Security and Anti Poaching Unit) jetzt in mehreren Berichten veröffentlicht. Für...

Okavango-Delta in Gefahr

1 woche her - 20 November 2020 | Natur & Umwelt

Von Ronelle Rademeyer & Frank Steffen, Windhoek Die Ankündigung unlängst, dass der Firma Reconnaissance Energy Namibia (besser bekannt als ReconAfrica) eine Prospektionsgenehmigung in den Kavango-Regionen...

Begrünte Hauptstadt trotz Sicherheitsrisiko

1 woche her - 20 November 2020 | Natur & Umwelt

Von Steffi Balzar, Windhoek Farm Windhoek, auf der sich auch die IJG Trails befinden, ist eine von mehreren Grünflächen in der Umgebung von Windhoek,...

Nationaler Plan zur Erhaltung und Bewirtschaftung von Elefanten

1 woche her - 20 November 2020 | Natur & Umwelt

Windhoek (cr) - Gestern startete der nationale Beratungs-Workshop zur Erhaltung und Hege der Elefanten in Namibia. Der Workshop, bei dem verschiedene Ideen und Vorschläge vom...

Wasserzugang bleibt ein Problem

1 woche her - 19 November 2020 | Natur & Umwelt

Von Nampa und Steffi Balzar, Windhoek Namibia soll ein nationales Wasser-Indaba abhalten, um die Wasserprobleme des Landes zu erörtern, so die Empfehlung des ständigen Ausschusses...

San werden weiterhin bedrängt

1 woche her - 19 November 2020 | Natur & Umwelt

Windhoek (ste/NMH) - Illegale Einwohner dringen nach wie vor in die Naturschutzgebiete der San-Gemeinde des N‡aJaqna-Clans im Nordosten des Landes ein. Notrufe werden genau wie...