23 Januar 2020 | Natur & Umwelt

Kundgebung gegen Phosphat-Abbau abgesagt

Eine Gruppe Demonstranten, die gestern am Obergericht gegen den möglichen Abbau von Phosphat vor der namibischen Küste protestieren wollte, hat ihre Kundgebung kurzfristig abgesagt. Grund war die Erkenntnis, dass eine von namibischen Fischereiunternehmen eingereichte Klage gegen eine maritime Phosphat-Gewinnung lediglich zu einer Vorverhandlung angesetzt war und nicht inhaltlich behandelt werden würde. Die verhinderten Demonstranten reisten daraufhin wieder ab, ohne ihren geplanten Marsch von der Innenstadt zum Gerichtsgebäude anzutreten. Die klageführenden Fischereiunternehmen befürchten, dass durch einen Phosphat-Abbau am Meeresboden Sedimente aufgewühlt und dabei nicht nur die sensible Ökologie des Ozeans gestört, sondern auch rund 15000 Arbeitsplätze in der Fischerei-Industrie bedroht werden könnten. Antragsgegner sind unter anderem das Ministerium für Umwelt und Tourismus, das eine Unbedenklichkeitsbescheinigung für eine maritime Phosphat-Gewinnung erteilen müsste. Foto: Marc Springer

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