24 September 2019 | Natur & Umwelt

Kein Nashorn seit zwei Jahren im Nordwesten Kunenes gewildert

„Unsere harte Arbeit macht sich bezahlt!“ – In den kommunalen Gebieten im Nordwesten der Kunene-Region sei seit zwei Jahren kein einzelnes Nashorn gewildert worden, sagte US-Botschafterin Lisa Johnson (3.v.l.) am Wochenende in Khorixas. Anlass war der Welt-Nashorn-Tag (22. September), der gemeinsam mit dem namibischen Ministerium für Umwelt und Tourismus, der Stiftung WWF (World Wildlife Fund) und dem hiesigen Save the Rhino Trust (STRT) am Sonntag in der kleinen Ortschaft begangen wurde. Die Diplomatin bedankte sich besonders bei den Gemeindemitgliedern, die sich als Wildhüter seit mehr als 15 Jahren für den Schutz der Tiere einsetzen. Die US-Entwicklungsbehörde USAID unterstützt WWF finanziell durch das sogenannten Combatting Wildlife Crime Project – eine 2017 gestartete Initiative, die sich über fünf Jahre erstreckt und dem Erhalt schwarzer Nashörner im Nordwesten Namibias widmet. Mit auf dem Foto sind (v.l.n.r.) STRT-Chef Simpson Urikhob, Vizeministerin Bernadette Jagger und USAID-Vertreter Dr. Randy Kolstad zu sehen. Foto: US-Botschaft

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