21 Februar 2019 | Gesundheit

Japan spendet über 18 Mio. N$

Windhoek (nic) • Die japanische Regierung unterstützt Unicef Namibia bei der Durchführung von Hilfsmaßnahmen im Gesundheitswesen mit insgesamt 500000 US-Dollar (ca. 7,06 Millionen N$). Hierzu wurde gestern ein Abkommen von den entsprechenden Instanzen in Windhoek unterschrieben. Wie Rachel Odede, Unicef-Repräsentantin in Namibia, in ihrer Ansprache ausführte, folgt dieser Zuschuss einer vorangegangenen Spende in Höhe von 800000 US$ (rund 11,3 Mio. N$) im vergangenen Jahr. Das Geld aus diesem Jahr soll laut Odede für Ernährungs- und Gesundheitsprogramme in den Regionen Omusati, Oshana, Kunene und Sambesi genutzt werden. „Der Fokus liegt dabei auf der Unterstützung von Kindern unter fünf Jahren sowie schwangeren Frauen und junge Mütter“, erläuterte Odede. Die konkreten Initiativen sollen schließlich bei einem viertägigen Planungstreffen ausgearbeitet werden, das derzeit in Windhoek stattfindet.

Hideaki Harada, japanischer Botschafter zu Namibia, fügte in diesem Zusammenhang hinzu, dass neben Nahrungsmittelspenden auch ein verbesserter Zugang zu Gesundheitseinrichtungen für (werdende) Mütter geschaffen und Aufklärungsarbeit gegen HIV/Aids geleistet werden sollen.

Der Fokus bei dem Zuschuss aus dem vergangenen Jahr habe hingegen auf der „Stärkung der Widerstandsfähigkeit von Kinder und ihren Familien“ gelegen, die in den nördlichen Regionen Namibias von den Auswirkungen der Dürre und Hochwasser betroffen sind.

„Japan hat die Bedrohungen durch Naturkatastrophen und den Klimawandel für Namibia erkannt und unterstützt uns darin, uns dagegen zu wappnen“, fasste Odede zusammen und brachte abschließend diesbezüglich ihre Dankbarkeit zum Ausdruck.

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