04 März 2010 | Lokales

Hercules Viljoen geht auf Distanz

Windhoek - Der Tulipamwe-Kunstfonds hat sich von einer vermeintlichen Ausstellung über die sogenannten Ex-DDR-Kinder distanziert. "Eine Tulipamwe-Galerie gab und gibt es nicht", erklärte Hercules Viljoen, Künstler und Leiter des Tulipamwe-Kunstfonds, gestern im AZ-Gespräch mit Verweis auf einen in Windhoek kursierenden Flyer, auf dem eine Ausstellung über die Ex-DDR-Kinder in der "Tulipamwe-Galerie" angekündigt wird.

"Der Tulipamwe-Kunstfonds hatte nie etwas mit diesem Projekt zu tun. Unser Fonds ist ein gesellschaftliches Konzept unter der Abteilung Bildende und Darstellende Kunst der namibischen Universität (UNAM)", erklärte Viljoen. Er habe von der vermeintlichen Ausstellung erfahren, als er den besagten Flyer als Warnung per E-Mail von der Firma Namibia Reservations zugeschickt bekommen habe.

Seit August 2009 berichtet die AZ über einige junge Männer, die sich als Ex-DDR-Kinder ausgeben und in der Umgebung der Independence Avenue und der Christuskirche in Windhoek vor allem bei deutschen Touristen Spenden für eine Ausstellung über ihre Vergangenheit in der Nationalgalerie sammeln. Es stellte sich jedoch heraus, dass diese Aktion lediglich als Vorwand zur Selbstbereicherung dient. Mitte Februar bekam die AZ einen Flyer zugeschickt, womit für eine aktuelle Ausstellung im Studio 77 geworben wird. Der Betreiber des Studios, Tony Figueira, brach jedoch alle Geschäftsverbindungen zu den mutmaßlichen Betrügern ab (AZ berichtete).

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