19 November 2021 | Natur & Umwelt

GPS-Halsbänder für wüstenangepasste Elefanten

Die Elefantenschutzorganisation (EHRA) hat zum ersten Mal GPS-Halsbänder an die wüstenangepassten Elefanten angebracht. „Ein großes Dankeschön geht an das Umweltministerium (MEFT) für die Bereitstellung seines Tierarztes Dr. Axel Hartmann, der die beiden Männchen vom Auto aus aufspürte und mit einem Halsband versah“, so EHRA auf ihren sozialen Medien. Die Halsbänder wurden von der Aktionsgemeinschaft Artenschutz (AGA) e.V. finanziert. Somit können die Elefanten nun geortet werden und bei plötzlichen Bewegungen oder dem Eindringen in „Gefahrenzonen“ kann die Elefantenschutzorganisation vorgewarnt werden. „Wir haben beschlossen, die Männchen mit einem Halsband zu versehen, da eines von ihnen normalerweise die Herden begleitet“, erklärte EHRA. Die Halsbänder werden der Elefantenschutzorganisation detaillierte Informationen über gut genutzte Wege liefern. „Beide Bullen wurden seither wieder gesehen und es geht ihnen gut!“ Fotos: Christin Winter

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