21 Juni 2019 | Natur & Umwelt

Giraffen werden mit internationalem Tag gefeiert

Das Tier mit dem längsten Hals wird heute, am kürzesten Tag im Jahr, international gefeiert – so ist der 21. Juni der Welt-Giraffen-Tag, der einst von der Giraffen-Schutz-Stiftung (GCF) ins Leben gerufen wurde. Die Stiftung geht davon aus, dass derzeit noch rund 111000 Giraffen in freier Wildbahn leben – Tendenz rückläufig. Allein in Afrika sei die Zahl in den vergangenen 30 Jahren um 30 Prozent zurückgegangen, so die Stiftung. Damit stehen die Tiere seit 2006 auf der Roten Liste bedrohter Tierarten der Weltnaturschutzorganisation IUCN. In Namibia leben laut Angaben von GCF rund 12000 Tiere. Um mehr über Giraffen zu erfahren, verfolgt GCF derzeit zwei Ortungsprojekte: zum einen den sogenannten Twiga Tracker, dem größten GPS-Satelliten-Tracking-Programm für Giraffen sowie zum anderen die Webseite GiraffeSpotter.org, auf der die Tiere ebenfalls gemeldet werden können und von Wissenschaftlern identifiziert und verfolgt werden. Foto: Marc Springer

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