12 Juni 2019 | Natur & Umwelt

Geingob warnt vor Klimawandel

Windhoek (ms) • Präsident Hage Geingob hat davor gewarnt, dass Namibia besonders für den fortschreitenden Klimawandel anfällig sei und sich entsprechend auf die damit verbundenen Folgen vorbereiten müsse.

Gleichzeitig bedankte sich Geingob bei dem Green Climate Fund (GCF), der den Vereinten Nationen angegliedert ist und 85 Millionen N$ zur Verfügung gestellt hat, die gestern symbolisch an 19 Projekte in ländlichen Gebieten überreicht wurden. Die Projekte sollen rund 58000 vom Klimawandel besonders betroffenen Namibiern zu Gute kommen und dazu beitragen, die Folgen der Erderwärmung zu lindern. Gleichzeitig sollen durch die Interventionen rund 200 Arbeitsplätze geschaffen, 36 mittelständische Unternehmen gefördert und die Armutsbekämpfung unterstützt werden.

Im Rahmen der Übergabe betonte Geingob gestern, der Klimawandel stelle eine existenzielle Bedrohung für ländliche Bewohner dar, die unmittelbar von Ackerbau und Viehzucht abhängig seien. Dies werde unter anderem daran deutlich, dass Namibia fünf Jahre in Folge unterdurchschnittlichen Regen erhalten habe und deshalb die Nahrungsmittelsicherheit von etwa 700000 Menschen bedroht sei. Dementsprechend forderte er Entwicklungspartner auf, dem Beispiel von GCF zu folgen und Mittel zur Linderung der Folgen des Klimawandels bereitzustellen.

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