27 Dezember 2016 | Politik

Geingob fordert Nächstenliebe zu Weihnachten

Windhoek (fis) - In seiner Weihnachtsbotschaft wies Präsident Hage Geingob darauf hin, dass das Weihnachtsfest im Geiste des Harambee und in Erinnerung an Namibias Vergangenheit, dazu genutzt werden sollte, an andere Menschen zu denken und die Nächstenliebe zu praktizieren. Er berief sich auf eine Aussage des BC Forbes: „ Weihnachten ist ein Tonikum für unsere Seelen, denn es lenkt unsere Gedanken auf das Wohlergehen anderer und nicht auf sich selbst. Es dirigiert unsere Gedanken zum Geben.“ Diese Gedanken teilte Geingob mit seinen namibischen Mitbürgern in seiner Weihnachtsansprache, die am Abend des 24. Dezember im staatlichen Sender NBC ausgestrahlt wurde. Jeder noch so kleine Beitrag des Einzelnen werde das namibische Haus zu einem Heim machen, in dem sich niemand ausgeschlossen fühle, führte er aus. In Anlehnung an Maria, die Jesus zur Welt brachte, rief das Staatsoberhaupt dazu auf, die Mütter zu respektieren und diese, sowie die Kinder, dankend zu ehren. Er forderte die Bevölkerung dazu auf ihre Verpflichtung zu erneuern und geschlechterspezifische Gewalt auszurotten. Außerdem sprach sich Geingob für den Umweltschutz aus. „Lasst uns die natürliche Schönheit unseres Landes mit dem Respekt behandeln, den sie verdient“, sagte er und rief zur Vermeidung von Müll auf. Überdies appellierte er an alle Verkehrsteilnehmer zu umsichtiger Fahrweise, damit das Fest ein freudiges Ereignis bliebe und nicht mit Kummer ende.

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