17 März 2017 | Unfälle

Fußgängerunfälle ohne Tote

Windhoek (nic) – In der Woche vom 6. bis zum 12. März hat es laut Verkehrsunfallfonds (MVA) keine Fußgängerunfälle mit Todesfolge gegeben. Dies gab der Fonds vorgestern in einer schriftlichen Meldung bekannt. Demnach seien im genannten Zeitraum Fußgänger in 27 Prozent aller Unfälle verwickelt gewesen, ums Leben gekommen sei dabei jedoch keiner. Im Vergleich zur Vorwoche sei dies ein enormer Rückgang. So seien in den ersten Märztagen 38 Prozent aller Todesopfer auf den Straßen Namibias Fußgänger gewesen.

Ebenso sei auch die Rate aller Verkehrstoten vom 6. bis 12. März um 60 Prozent im Vergleich zum selben Zeitraum des Vorjahrs gesunken. Doch wenngleich in diesem Zeitraum keine Fußgänger ums Leben gekommen seien, zeige die Statistik, dass durchschnittlich zwei Menschen pro Tag auf den Straßen von Fahrzeugen erfasst werden. „Daher rufen wir die Fahrer zu mehr Wachsamkeit auf”, heißt es in der Meldung. Nicht nur ein fahrlässiges Verhalten von Fahrern und Fußgängern stelle dabei einen ausschlaggebenden Faktor für viele Fußgänger-Unfälle dar, sondern auch die Schnelligkeit der Fahrzeuge. „Wenn Fußgänger mit einer Geschwindigkeit von unter 30 km/h erfasst werden, haben sie eine 90-prozentige Überlebenschance. Wenn jedoch jemand mit 45 km/h erwischt wird, hat er nur eine 50-prozentige Überlebenschance“, so der MVA.

In der vergangenen Woche könne der Rückgang der tödlich verunglückten Fußgänger zudem auf die geringeren Regenschauer im Vergleich zu den Vorwochen zurückgeführt werden. „Dadurch waren die Straßen trockener und die Fußgänger besser sichtbar“, heißt es in der Meldung abschließend.

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