19 Juli 2019 | Afrika

Für Menschlichkeit: Welt feiert Mandela-Tag

Windhoek/Pretoria (ANA/Xinhua/cev) – Anlässlich des gestrigen weltweit gefeierten Nelson-Mandela-Tags hat der UN-Generalsekretär für mehr Menschlichkeit plädiert. „Jeder ist in der Lage, etwas zu verändern“, erklärte Antonio Guterres am Vortag im Vorfeld der Feierlichkeiten.

Der Internationale Nelson-Mandela-Tag wurde im Rahmen der UN-Vollversammlung vor zehn Jahren am 10. November ins Leben gerufen. Der Tag soll zum humanitären Verhalten anregen und wird seit 2010 jährlich am 18. Juli begangen – dem Geburtsdatum des namensgebenden Nobelpreisträgers, der am 5. Dezember 2013 in Johannesburg verstorben ist. Mandela war ein führender Aktivist im Widerstand gegen das Apartheidsregime und von 1994 bis 1999 der erste schwarze Präsident des Landes.

Guterres bezeichnet den Nationalhelden Südafrikas als nicht nur einen „außergewöhnlichen Verfechter menschlicher Würde und sozialer Gerechtigkeit“ sondern auch als eine der höchst „inspirierenden und ikonischen Führungspersonen unserer Zeit“. Er habe stets Mitgefühl sowie Mut bewiesen und sich stets für Freiheit und Frieden eingesetzt. Und auch heute noch sei Mandelas Appell, den sozialen Zusammenhalt zu stärken und Rassismus zu beenden, immer noch aktuell.

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