03 März 2017 | Natur & Umwelt

Für Artenschutz gespendet

Windhoek (ab) - Am heutigen internationalen Tag des Artenschutzes ist in Windhoek die dreitägige Veranstaltung des Umweltministeriums zum Mensch-Tier-Konflikt beendet worden. „Die Wilderei in Namibia nimmt immer grausamere Ausmaße an“, erklärte Colgar Sikopo vom Umweltministerium zu Beginn der Veranstaltung. „Wir müssen jetzt handeln.“ Aufgrund der begrenzten Haushaltsmittel des Umweltministeriums bat dessen Minister Pohamba Shifeta um Spenden für den Schutz bedrohter Wildtiere – ein Aufruf, dem viele Besucher der Veranstaltung nachgekommen sind. So überreichte unter anderem die chinesische Botschaft einen Scheck über 200000 N$. Der WWF sprach dem Umweltministerium Unterstützung in Millionenhöhe zu. Auch Ullrich Kinne, Geschäftsträger der deutschen Botschaft in Namibia, versicherte dem Ministerium finanzielle Unterstützung. Staatssekretär Dr. Malan Lindeque, der durch die Veranstaltung führte, reagierte dankbar auf das Engagement. „Ohne die Mitwirkung Deutschlands würden wir uns in einer ernsten Notlage befinden.“ Auf der Veranstaltung wurden u.a. konfisziertes Material ausgestellt, darunter der Panzer von Schuppentieren (Pangolin).

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