01 Oktober 2015 | Polizei & Gericht

FNB warnt vor alter Masche

Windhoek (cev) – Die Betrugsmasche, bei der Schwindler sich als Partner von Firmen ausgeben und über veränderte Kontonummern informieren, um die Bezahlungen einzusacken, machen erneut bzw. weiterhin die Runde. Die First National Bank Namibia (FNB) warnt jetzt schriftlich vor diesen Betrugsversuchen. „Bei diesem Schwindel wird ein Brief an Unternehmen geschickt, der den Eindruck erweckt, von einem Lieferanten oder einer anderen Partnerfirma zu stammen, der in diesem Schreiben darauf hinweist, dass er seine Bankverbindung geändert habe“, erklärt FNB-Sprecherin Vicky Muranda. Die Schwindler würden auf die neuen Kontoinformationen hinweisen und hofften darauf, dass der eine oder andere Empfänger dieses gefälschten Schreibens die Zahlungen auf das neue Bankkonto umleitet, wie die FNB in dem Schreiben mahnt. „Leider fällt einem erst auf, dass man reingelegt wurde, wenn der tatsächliche Lieferant oder Partner nach seiner Bezahlung fragt“, so Muranda. Die Bank empfiehlt Firmen oder Privatkunden, vor jeder Transaktion zunächst die Bankverbindung bestätigen zu lassen – besonders wenn der vermeintliche Empfänger der Bezahlung angeblich seine Bankverbindung geändert hat. „Vorsicht ist der beste Schutz vor Betrug“, so FNB.

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