24 März 2016 | Leserpost

Etwas machen

Betr.: „Agrar-Produzenten unter Druck” (AZ, 11. März 2016)


Die gleichen Probleme in der Agrarbranche wie überall auf der Welt. Der NLU-Präsident hat Recht, gegen die internationalen Märkte, gegen Wetter und Dürre kann man nichts machen. Richtig ist auch: Wer seine Kosten und Erträge nicht kennt, geht unter. Aber eines ist nicht richtig: Wenn man erkannt hat, dass nur Farmen, die von der Führung, von der Größe und vom Kapital her richtig aufgestellt sind, in Zukunft noch eine Chance haben, kann und muss man gegen politische Entscheidungen etwas machen. Wer nicht versucht, falsche politische Entscheidungen zu verändern bzw. zu verhindern, der nimmt auch in Kauf, dass die heutige Farmwirtschaft in Namibia untergeht. Das Extrembeispiel kennt jeder aus einem Nachbarland.


Günter Hessing, Haltern am See

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