10 Juni 2019 | Tourismus

Erindi-Verkauf richtet sich nach Vorschrift

Windhoek (ste) - Nachdem einige Medienberichte der vergangenen Woche „bei Lesern den falschen Eindruck erwecken können“, bezog die PR-Gesellschaft Emergo nun Stellung. „Laut den besagten Berichten hat die Premierministerin Saara Kuugongelwa-Amadhila erklärt, dass die Regierung noch keine Genehmigung für den Verkauf gemäß des Gesetzes für kommerziellen Landwirtschaftsboden aus dem Jahre 1995 erteilt hat. Ferner wird der Eindruck erweckt, dass der Kauf der Erfüllung von Bedingungen seitens der Opposition und Kommunalverwaltungen unterliegt“, heißt es in dem Schreiben. Diese Behauptungen seien unwahr und werde die Verkaufsvereinbarung momentan unabhängig von der namibischen Wettbewerbskommission betrachtet und eingeschätzt.

Emergo berät den Unternehmer und Philanthropen Alberto Baillères medientechnisch beim Kauf der Gesellschaft Erindi Ranch (Pty) Ltd, die bislang der Familie Joubert gehörte. Vor knapp zwei Wochen hatte Emergo den Kauf der 70719 Hektar umfassenden Wildfarm beziehungsweise Hegegebietes bekanntgegeben. Zeitgleich hatte der Anwalt Baillères angekündigt, dass alle Bedingungen seitens des Staates erfüllt worden seien - es fehle nur noch die Genehmigung der namibischen Wettbewerbskommission (AZ berichtete).

Die Premierministerin habe korrekt behauptet, dass der Boden nur verkauft werden dürfe, wenn eine entsprechende Verzichterklärung ausgestellt worden sei. Diese sei allerdings bereits durch den Landreformminister erteilt worden, und zwar an die Firma Rembo Limited, die von Anfang an für diesen Zweck von Baillères bestimmt worden sei. Baillères werde den Kauf nur dann abschließen, wenn seine Investition in Namibia auch willkommen sei.

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