05 Juni 2018 | Natur & Umwelt

Elefanten von MET erschossen

Windhoek/Waterberg (ste) - Vor knapp einer Woche erfuhr die AZ von zwei Elefanten, die von Beamten des Umweltministeriums (MET) erschossen worden seien. Schriftliche Nachfragen bei Umweltminister Pohamba Shifeta, Staatssekretär Dr Malan Lindeque, MET-Pressesprecher Romeo Muyunda sowie dem namibischen Chef-Veterinärbeamten, Dr Milton Maseke, blieben bis Redaktionsschluss unbeantwortet.

Informationen zufolge, sollen zwei Elefanten - wahrscheinlich aus der Mangetti-Region kommend - über einige Farmen hinweg gewandert sein, bis sie schließlich in den Waterberg-Plateaupark eindrangen. Dies entspricht einer Nachricht der lokalen MET-Beamten an die betroffenen Farmer und Gastbetriebe am 16. Mai 2018.

Die Tiere hätten indessen auf ihrem Weg durch die Farmen, genau wie in der Vergangenheit (AZ berichtete verschiedentlich), die durchquerten Zäune kaum beschädigt.

Die Tiere waren bereits zwei Wochen zuvor in der Nähe Grootfonteins gesichtet worden und eine Privatinitiative versuchte nun diese Tiere zu erhalten, indem sie einen entsprechenden Plan erstellte und den Vorschlag dem MET-Staatssekretär sowie dem zuständigen MET-Direktor vorlegten. Demnach sollten die beiden Elefanten eingefangen und in ihr ursprüngliches Habitat zurückgebracht werden.

Anstelle einer Antwort folgte dem nur Schweigen, bis am 24. Mai kurzerhand eine Nachricht eintraf, dass die beiden Problemtiere erschossen worden sein. Warum und was mit den Trophäen oder dem Fleisch geschehen ist, bleiben indessen unbeantwortete Fragen.

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