07 Dezember 2018 | Natur & Umwelt

Ein Tag für eine der meist gefährdeten Raubkatzen Afrikas

Windhoek/Otjiwarongo (ahi) - Er ist das schnellste Landtier der Welt: Innerhalb von nur drei Sekunden kann der Gepard bis zu 110 Stundenkilometer schnell werden – so schnell wie Autos auf der Autobahn fahren. Trotz seiner außergewöhnlichen Fähigkeiten gilt die Raubkatze als gefährdet: Es gibt nur noch weniger als 7.100 Geparde in freier Wildbahn.

Der Cheetah Conservation Fund (CCF) hat am 4. Dezember daher wieder den Internationalen Geparden-Tag in seinem Feldforschungs- und Ausbildungszentrum in Otjiwarongo gefeiert und die Aufmerksamkeit auf die schnelle Katze gelegt.

Besucher erwarteten Lernspiele und Leckereien. An verschiedenen Orten in Otiwarongo standen Mitglieder der Gemeinschaft zur Verfügung, um die Besucher der Stadt zu begrüßen und zu erklären, warum dieser Ort als die „Gepardenhauptstadt der Welt“ bekannt ist. Mitarbeiter demonstrierten außerdem Werkzeuge, die sie bei ihrer Arbeit verwenden, beispielsweise Kamerafallen, Satellitenhalsbänder, Halsbänder und Fuchslichter. Besucher hatten auch die Gelegenheit, einige der Livestock Guarding Dogs zu treffen und eine Gepardenfütterung zu beobachten.

Der CCF befindet sich 45 km von der Stadt Otjiwarongo entfernt. Die Einrichtungen sind täglich - außer am 25. Dezember - von 8 bis 17 Uhr geöffnet.

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