09 September 2019 | Tourismus

Die Kalahari als einziges Urlaubsziel

Frank Steffen

Die Kalahari-Wüste (im Grunde eine Halbwüste) ist Sagen- und Geheimnisumwoben, und sie wird gern besungen. Und doch ist es ein Teil Namibias, der vielen Besuchern nur als Abstecher dient.

Chloe Durr zeigt uns, dass die Kalahari nicht weniger zu bieten hat, als jeder weitere Teil Namibias. Die Kalahari hat ihren eigenen besonderen Reiz und das fängt bereits an, wenn man nicht der Teerstraße B1 bis nach Mariental folgt, bevor man sich zum Kalahari-Sand auf den Weg macht, sondern gleich bei Rehoboth auf die C15 abbiegt und so schon bald diesem einzigartigen roten Sand begegnet.

Entlang des Weges reihen sich die Gästebetriebe, sodass eine solche Reise in Etappen durchgeführt werden kann. Chloe fuhr über Stampriet weiter die C15 entlang, vorbei an Gochas bis zur Kalahari Game Lodge - hier findet man die einzigen schwarzmähnigen Kalahari-Löwen in Namibia. Die Lodge ist ein Traum und bietet weitaus mehr als nur Löwen.

Über den Grenzposten Mata Mata ist Chloe in den südafrikanischen Kgalagadi-Gemsbock-Park gefahren. Kgalagadi ist die korrekte Art den Namen Kalahari auszusprechen - bitte mit Klicklaut tief hinten im Rachen. Der Name des Parks verrät nicht die hohe Anzahl an Löwen in diesem Park.

Auf dem Rückweg hat Chloe dann noch einen Abstecher zur Bagatelle Lodge gemacht - ein eigenes kleines Paradies.

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