14 September 2017 | Natur & Umwelt

Bohrlöcher sollen Wasserbecken vor Austrocknen bewahren

Das Ministerium für Umwelt und Tourismus hat vorbeugend drei Bohrlöcher in dem Hegegebiet Bamunu in der Sambesi-Region reaktiviert, falls Nilpferde und Krokodile in die austrocknenden Tümpel bei Mabwii im Wahlbezirk Sibbinda zurückkehren sollten (Foto rechts). Dort hat das Ministerium die Bohrlöcher im vergangenen Jahr geschlagen und nun wieder Pumpen angeschlossen, um die natürlichen Teiche im Notfall mit Wasser nachfüllen zu können. Rund 200 Hippos und Krokodile, die sich zuvor in den inzwischen fast trockenen Becken aufgehalten haben, sind zu Beginn dieses Jahres in Nebenarme des Chobe-Flusses ausgewichen. Fotos: Mulisa Simiyasa/Nampa

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