16 März 2017 | Natur & Umwelt

Übermaß an Plastik schadet der Umwelt

Windhoek (ste) • In Namibia ist eine neue Initiative ins Leben gerufen worden, die darauf abzielt Namibias Umwelt in eine plastik-freie Zone zu verändern. Die Hauptaktionäre dieser Partnerschaft sind momentan die Umweltkammer NCE sowie die Umweltaktivisten Sophia Swartz, Vorsitzende des permanenten Ausschusses zuständig für die Verwaltung von Namibias natürlichen Ressourcen, die namibische Musikgruppe PDK, Elize Shakaela, die namibische „Miss Earth“ und dem weiteren Bekannten aus der lokalen Musikwelt, The Dogg, welcher als Aushängeschild der Werbekampagne dient.

Die Gruppe möchte den ständigen Gebrauch billiger Plastiktüten in Namibia eindämmen. Seit August 2016 gibt es eine weltweite Initiative, laut welcher die schwedische Erfindung Plastik (aus Polyethylenen hergestellt) so weit wie möglich aus der Welt geschafft werden soll. Dieser Entschluss beruht auf den außer Kontrolle ratenden internationalen Müllberge und Plastikdeponien. Die Verschmutzung hat Folgen für die gesamte Umwelt einschließlich der maritimen Ressourcen und wirkt sich deswegen sogar auf die persönliche Umwelt und Gesundheit aus, da der Dreck von Tieren wissentlich und unwissentlich verzehrt wird und über Umwege in die Nahrung des Menschen gerät. UN-Organisationen und andere Umweltschutz-Gremien haben im Interesse der Umwelt damit begonnen der Weltbevölkerung den Gebrauch von Plastiktüten und Konsumgütern aus Plastik weitgehend abzugewöhnen.

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