29 Februar 2008 | Leserbriefe

Aufklärung gegen Verschmutzung

Ein Lob an Herrn Muschkat, dass er all diesen Dreck von Leuten eingesammelt hat. Vor vielen Jahren haben wir mit Wildlife Society Namib Centre das gleiche an den Stränden gemacht, nur um dann wenige Monate später Telefonanrufe zu bekommen mit der Frage, wann wir denn wieder den Strand vom Dreck befreien würden. Damals wurde uns klar, dass dieses Übel der Verschmutzung der Umwelt nur mit Aufklärung, Aufklärung und nochmals Aufklärung einzudämmen ist.

Ich wohne seit 23 Jahren direkt am Swakop-Rivier, hebe täglich Müll anderer Leute auf. Gegen die "Plakkers" jedoch komme ich nicht an, sie verschmutzen ihre Schlafstelle mit hunderten von Plastiksäcken. Es gibt nicht nur einen "Plakker", sondern sehr viele. Manche verstecken sich, wenn man vorbeikommt, andere betteln. Ich habe bereits der Stadtverwaltung diesen Missstand mitgeteilt. Auch glaube ich, dass die Polizei ein Interesse an diesen Leuten haben sollte, denn manche sprechen eine fremde Sprache.

Nicht nur, dass diese Plastiksäcke mit menschlichen Fäkalien und Blechdosen scheußlich aussehen, sie sind auch schlicht unhygienisch - und zudem schädlich für die Pflanzenwelt und Tiere, denn oft sind noch Essensreste in diesem Müll, der dann von Schakalen oder Hunden gefressen wird (ich habe gerade einen importierten Hund verloren, der zwei Plastiksäcke verschluckt hatte).

Ich hoffe inständig, dass die Stadtverwaltung und Polizei dieses Problem in Angriff nehmen. Oder hofft man auf das Abkommen des Swakop-Riviers, das allen Dreck wegschwemmt? Dann aber haben wir noch ein zusätzliches Problem: Wir verdrecken unseren Atlantik auch noch.

Gaby Tirronen Grosse-Weischede, Swakopmund

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