17 Februar 2017 | Wirtschaft

Afrika in der Welt

Windhoek (ste) – Die NMH-Verlagsgruppe hatte als Teil ihrer Migrationsstrategie in die elektronische Medienlandschaft und unter der Fahne der zweiwöchentlichen Publikation „Business7“, einige Geschäftsvertreter heute Morgen zu einem Arbeitsfrühstück in Windhoek eingeladen. Dies war das erste von insgesamt sieben Wirtschaftsvorträgen, welche die NMH auf diese Weise in dem Zeitraum Februar bis Dezember 2017, mit Hauptthema „Afrika in der Welt“, anbieten wird. Theo Vorster, Marktanalyst und Mitbegründer der Firma Galileo Capital in Südafrika, gab als erster Gastsprecher seine Meinung zu den Zukunftschancen des Kontinents, und mehr spezifisch zu den Wirtschaftsmöglichkeiten Sub-Sahara Afrikas. Der Finanz- und Anlageberater erkennt und sondiert die sogenannten „known unknowns“ und nahm kein Blatt vor den Mund. Es sei wichtig alle unbekannten Faktoren zumindest zu erörtern, da gerade im südlichen Nachbarland, Südafrika, zurzeit der Wirtschaftsausblick oft von irrationalen Auswüchsen getrübt wird. „Trotzdem hat Afrika jeden Grund der Zukunft positiv entgegen zu blicken, denn wir haben einen Riesenvorteil gegenüber dem Rest der Welt. Der Trend der Urbanisierung, kombiniert mit Afrikas jungen Demografie (verglichen mit der ersten Welt), wird bei uns unweigerlich zu Dividenden führen. Desto mehr, wenn die Landwirte ihre Produktion auf die Erträge amerikanischer Produzenten erhöhen und das Bildungskonzept modernisiert wird“, erklärte Vorster. Mehr dazu in der Montagsausgabe der AZ.

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