24 Juli 2015 | Lokales

Abbau von Denkmal gefordert

Swakopmund (er) • Nach 107 Jahren soll das Marinedenkmal in Swakopmund demontiert und zurück nach Deutschland gebracht werden. Das fordert der Gemeinschaftsaktivist Laidlaw Peringanda, der an diesem Sonntag einen friedlichen Marsch zu dem Denkmal organisieren will. Unter dem Namen „Operation back 2 Germany“ ruft er vor allem herero- und namasprachige Personen auf, mit Kerzen an dem Monument zu stehen. Das Marinedenkmal in Swakopmund steht neben dem State House und somit auf einem Staatsgrundstück. Es wurde 1908 zu Ehren der Soldaten des 1. Marine-Expeditions-Korps errichtet, die während des Herero-Aufstands 1904/05 gefallen waren. Es wurde von dem deutschen Bildhauer Albert Wolff entworfen und angefertigt und zählt zu einer bekannten Swakopmunder Sehenswürdigkeit. Den Wunsch nach der Demontage eines weiteren Denkmals in Namibia beschrieb der Historiker Dr. Andreas Vogt als bedauerlich. „Es gehört wie der Leuchtturm, der Martin Luther, die Brücke oder Café Anton zu Swakopmund. Es ist weltweit einmalig und wäre wirklich schade. Swakopmund wäre um eine Sehenswürdigkeit ärmer“, sagte er dazu.

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