26 März 2021 | Politik

Staat bittet um Antworten

Übergangslösung: Regierung versorgt Flüchtlinge

Windhoek/Etunda (NMH/sb) - Der namibische Staat hat die angolanische Regierung gebeten, Klarheit darüber zu schaffen, wie sie ihre Bürger zu unterstützen gedenkt, die aufgrund einer Hungersnot im eigenen Land in großen Scharen nach Namibia geflohen sind. Die namibische Regierung ist inzwischen dazu übergangen eine Gruppe von 100 Flüchtlingen, die derzeit in Etunda verweilt, alle zwei Tage mit Lebensmitteln zu versorgen - darunter Maismehl, Fischkonserven, Kohl sowie geschlachtete Kühe und Ziegen. Laut dem Gouverneur der Omusati-Region, Erginus Endjala, befinden sich offiziellen Zahlen nach derzeit 744 angolanische Staatsbürger in der Region. „Wir rechnen jedoch mit einem weiteren Zustrom, da sich die Nachricht, dass unsere Regierung die Flüchtlinge mit Nahrung versorgt, in Angola wahrscheinlich schon weit verbreitet hat“, so Endjala. Laut dem Gouverneur werden dringend Antworten von den angolanischen Behörden benötigt, da inzwischen befürchtet wird, dass die Einheimischen die Flüchtlinge bald als billige Arbeitskräfte anheuern werden.

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