27 April 2012 | Leserbriefe

Raushalten!

Vielen Dank, Wolfgang Reith, für den tollen und realistischen Beitrag! Leider stimmt die Identifikation der hetzenden und aufwiegelnden Kreise mit meinen eigenen Erkenntnissen überein. Schade, denn statt sich um eine Versöhnung zu bemühen, werden diese Machenschaften leider besonders massiv betrieben aus dem namibischen Ausland, hier der Bundesrepublik Deutschland, durch gewisse Kreise der evangelischen Kirche, was natürlich Einfluss genommen hat auf Erich Honeckers verfassungsschutzbeobachtete SED-Erben (Die Linke) und deren Pseudo-Historiker des Kalten Krieges, Linke in politischen Parteien wie SPD und Grüne, Kreise der Uni Bremen. Eine widerliche Nebenerscheinung sind bei diesen Dingen heutzutage natürlich auch offensichtlich geldgierige Anwälte, die sich als zockende Trittbrettfahrer zu betätigen suchen.

Die Regierung von Namibia wäre gut beraten, für den inneren Frieden der verschiedenen Volksgruppen solchen Leuten die Einreise zu versagen. Namibia braucht keinen inneren Unfrieden, von außen hineingetragen durch deutsche Gutmenschen und kommunistische Klassenkämpfer, die ihrem (deutschen) Volke in jeglicher Hinsicht zu schaden suchen (Die Linke) und keine Skrupel haben, die Herero schändlich zur Erreichung ihrer schmutzigen ideologischen Ziele zu missbrauchen.

Deutsche Innenpolitik hat nichts in Namibia zu suchen!

Hans-Joachim Henckert, Sankt Augustin