30 Dezember 2019 | Politik

Fürsorge und Anteilnahme

Windhoek (ste) - „Es ist an der Zeit sich die Hand zu reichen und allen Namibiern - vor allem denen, die minder privilegiert sind - unsere Solidarität auszudrücken. Fürsorge und Anteilnahme sind gefordert, damit alle am Guten des Lebens teilhaben können“, forderte der namibische Staatspräsident, Hage Geingob, in seiner Weihnachtsbotschaft.

Es sei verständlich, dass sich die Familie in erster Linie um sich selbst kümmere, doch sei es wichtig eine Verantwortung zu übernehmen und danach zu streben, Mitbürgern, die es weniger leicht haben, unter die Arme zu greifen: „Wir sollten uns freiwillig an andere Namibier wenden und die Bedürftigen und Alten versorgen.“

In diesem Geiste verkündete Geingob, dass er insbesondere an die Leistungen der Krankenschwestern und Ärzte sowie der Rettungsdienste und Männer und Frauen in Uniform erinnere, die weiterhin wichtige Dienstleistungen erbrächten in einer Zeit, die die meisten Einwohner des Landes im Kreise ihrer Familie verbringen dürften.

Der Präsident forderte eine erhöhte Wachsamkeit und Umsicht beim Befahren der namibischen Straßen.