02 Januar 2014 | Leserbriefe

Anders in Pretoria

Diese verbrecherische Nacht- und Nebelaktion geschichtsloser „Genossen“ wird dem Ansehen des Landes und seiner Regierung wie auch dem künftigen Tourismus noch schweren Schaden zufügen. Jetzt hat die SWAPO endgültig ihre Maske vom Gesicht abgerissen und zeigt ihre widerliche kommunistische Fratze! Namibia, quo vadis? Wie anders verfuhr man da doch erst kürzlich in Pretoria, als vor den Union Buildings das Denkmal des früheren Premierministers Hertzog zugunsten der neuen Nelson-Mandela-Statue weichen sollte. Bevor dies geschah, nahm man Kontakt mit den Nachkommen Hertzogs auf, um ihr Einverständnis einzuholen, das nach einem harmonisch verlaufenen Gespräch dann auch gewährt wurde, nachdem man versichert hatte, dass die Statue ihres Ahnen einen anderen Platz vor dem Regierungsgebäude erhalten werde, womit alle Seiten zufriedengestellt waren. Bei der Einweihung der Mandela-Statue hob Präsident Zuma diese Übereinkunft hervor und dankte der Familie Hertzog ausdrücklich für ihr Entgegenkommen. Wolfgang Reith, Kapstadt